ASML erhöht die Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2025 spürbar. Die Gesamtdividende beläuft sich auf 7,50 Euro je Aktie – ein Anstieg der Abschlussdividende um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Kapitalrückführung auf breiter Front

Die Schlussdividende von 2,70 Euro je Aktie ergänzt drei bereits gezahlte Zwischendividenden von jeweils 1,60 Euro. Die Gesamtausschüttung entspricht rund 30 Prozent des Gewinns je Aktie für 2025 und summiert sich auf etwa 1,038 Milliarden Euro.

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Parallel läuft das laufende Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 12 Milliarden Euro weiter, das bis Ende 2028 angesetzt ist. Allein in der Woche vom 2. bis 6. März erwarb das Unternehmen 105.676 eigene Aktien für insgesamt rund 125 Millionen Euro. Die zurückgekauften Papiere sollen – abzüglich der für Mitarbeiterprogramme benötigten Anteile – eingezogen werden, um die Gesamtanzahl der Aktien zu reduzieren.

Hauptversammlung im April

Am 22. April 2026 findet die ordentliche Hauptversammlung in Veldhoven statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Verabschiedung des Jahresabschlusses 2025 sowie die Genehmigung zur Ausgabe neuer Aktien von bis zu fünf Prozent für allgemeine Zwecke und weitere fünf Prozent für strategische Akquisitionen.

Für Aktionäre an der Euronext gilt der 24. April als Ex-Dividenden-Tag; die Auszahlung erfolgt am 5. Mai 2026. Mit Performanceverpflichtungen von 46,5 Milliarden Euro aus dem Jahresbericht 2025 im Rücken unterstreicht das Unternehmen die strukturelle Nachfrage nach seinen Lithografiesystemen – und die Basis für die erhöhten Ausschüttungen.

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