Apple Aktie: Rekordumsatz trifft Behördenärger
Der Tech-Gigant Apple glänzte im Geschäftsjahr 2025 mit Rekordumsätzen und einer überraschend starken Nachfrage nach dem iPhone 17. Doch hinter den Kulissen ziehen Wolken auf: Indische Behörden drohen mit einem Kartellverfahren, das Milliarden kosten könnte. Gleichzeitig baut der Konzern seine wichtige Finanzsparte radikal um, was Fragen zur künftigen Strategie aufwirft.
Gegenwind aus Indien
Das derzeit größte Risiko für den Aktienkurs lauert in einem der wichtigsten globalen Wachstumsmärkte. Die indische Regierung hat Apple eine letzte Warnung ausgesprochen und scheint entschlossen, ein Kartellverfahren gegen das Unternehmen einzuleiten. Für Anleger ist diese Entwicklung brisant: Es stehen potenzielle Geldstrafen in Milliardenhöhe im Raum. Ein solcher Konflikt könnte die Expansion in der bevölkerungsreichsten Nation der Erde erheblich bremsen.
Strategiewechsel bei Finanzdiensten
Auch im Service-Sektor, einem wichtigen Profit-Treiber, gibt es Bewegung. Die Partnerschaft mit Goldman Sachs für die Apple Card wird beendet. Als neuer Herausgeber steht die US-Bank Chase bereit. Dieser Übergangsprozess wird voraussichtlich 24 Monate in Anspruch nehmen. Marktbeobachter interpretieren diesen Schritt als strategischen Schwenk, dessen langfristige Auswirkungen auf die Service-Umsätze genau beobachtet werden müssen.
Operative Stärke überzeugt
Trotz dieser Störfeuer läuft das Kerngeschäft auf Hochtouren. Die Nachfrage nach dem iPhone 17 erweist sich als äußerst robust, insbesondere im kritischen chinesischen Markt. Diese Dynamik schlug sich in den Zahlen nieder: Apple beendete das Geschäftsjahr 2025 mit einem Rekordumsatz von 416,2 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von fast 8 Prozent entspricht. Die Bruttomarge kletterte auf starke 46,9 Prozent, gestützt durch den Verkauf teurerer "Pro"-Modelle.
Ein entscheidender Faktor für die Zukunft bleibt die Künstliche Intelligenz. Um die KI-Funktionen auf dem iPhone zu stärken, wird über eine mögliche Partnerschaft mit Googles Gemini spekuliert. Dies könnte die Position von Apple im KI-Wettlauf entscheidend festigen.
Ausblick
Das Management blickt trotz der regulatorischen Hürden zuversichtlich in die Zukunft. Für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026 stellt Apple ein Umsatzwachstum zwischen 10 und 12 Prozent in Aussicht, getrieben durch das iPhone und die Servicesparte. Nach einem leichten Rückgang seit Jahresbeginn notierte die Aktie zuletzt bei 258,21 US-Dollar. Ob die ambitionierten Wachstumsziele erreicht werden, dürfte maßgeblich davon abhängen, wie schnell Apple die regulatorischen Probleme in Indien entschärfen kann.
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