Apex Critical Metals Aktie: Pentagon-Netzwerk
Seltene Erden und Niobium sind für moderne Waffensysteme und die Energiewende unverzichtbar, doch Nordamerika ist hierbei noch immer stark importabhängig. Genau an dieser strategischen Lücke setzt Apex Critical Metals an: Das Unternehmen meldet nicht nur den Start eines umfangreichen Bohrprogramms im US-Bundesstaat Nebraska, sondern auch die Aufnahme in ein wichtiges Konsortium des US-Verteidigungsministeriums. Damit rückt der Explorer direkt in das Blickfeld der staatlichen Beschaffungsnetzwerke.
Zugang zur Sicherheits-Infrastruktur
Am 23. Februar 2026 gab Apex Critical Metals seine Aufnahme in das "Defense Industrial Base Consortium" (DIBC) bekannt. Diese vom Pentagon unterstützte Initiative zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Wissenschaft und Regierung zu beschleunigen, um Lieferketten für die nationale Sicherheit zu stärken.
Für Apex ist dies ein strategisch wichtiger Schritt. Zwar garantiert die Mitgliedschaft keine sofortigen Aufträge oder Finanzierungen, sie erhöht jedoch die Sichtbarkeit und die Förderfähigkeit für Kooperationsprogramme erheblich. Im Fokus stehen dabei genau jene Materialien, die Apex exploriert: Seltene Erden und Niobium, die für Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungsanwendungen kritisch sind.
Bohrer drehen sich in Nebraska
Parallel zur politischen Positionierung schafft das Unternehmen Fakten im Boden. Auf dem "Rift Rare Earth Project" in Nebraska wurde das erste Bohrgerät mobilisiert; ein zweites soll in Kürze folgen. Ziel ist es, historische Mineralisierungen, die bereits in den 1970er und 1980er Jahren durch Molycorp identifiziert wurden, mit modernen Methoden zu bestätigen und zu erweitern.
Das Programm ist ambitioniert: Geplant sind rund 8.000 Bohrmeter verteilt auf 10 bis 15 Löcher. Apex konzentriert sich dabei auf einen hochgradigen Bereich im Südosten des Projektgebiets. Die Partnerschaft mit der University of Nebraska–Lincoln ermöglicht zudem den Zugriff auf alte Bohrkerne, was die geologische Modellierung deutlich präzisiert.
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Trotz dieser operativen Fortschritte zeigte sich die Aktie zuletzt schwächer und verlor auf Wochenbasis rund 15 Prozent an Wert, was den aktuellen Börsenwert (Marktkapitalisierung) für spekulative Anleger optisch günstiger erscheinen lässt.
Weitere Entdeckungen in Kanada
Neben dem US-Fokus treibt Apex auch sein "Cap Project" in British Columbia voran. Hier bestätigten Bohrungen aus dem Jahr 2025 eine signifikante Niobium-Entdeckung innerhalb eines noch weitgehend unerforschten Carbonatit-Systems. Niobium ist ein strategisches Metall, das vor allem zur Härtung von Stahl und in Superlegierungen verwendet wird.
Finanziell sieht sich das Unternehmen für die anstehenden Aufgaben gerüstet. Nach einer strategischen Finanzierung über 10 Millionen Dollar beläuft sich der Barbestand laut Unternehmensangaben auf rund 14 Millionen Dollar.
Ausblick: Entscheidendes Jahr 2026
Der Zeitplan für die kommenden Monate ist eng getaktet und bietet Anlegern klare Orientierungspunkte. Im ersten oder zweiten Quartal 2026 werden die Analyseergebnisse der Phase-I-Bohrungen aus Nebraska erwartet. Darauf aufbauend plant Apex für die zweite Jahreshälfte 2026 weitere Bohrungen sowie die Erstellung einer ersten Mineralressourcenschätzung – ein fundamentaler Meilenstein, der den Wert des Projekts erstmals konkret beziffern würde.
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