Antimony Resources meldet einen bedeutenden Fortschritt auf seinem Bald-Hill-Projekt in Kanada. Mit der Entdeckung von massivem Stibnit-Erz und der Erweiterung der Marcus-West-Zone untermauert das Unternehmen seine Ambitionen im strategisch wichtigen Antimon-Markt. Angesichts stark gestiegener Rohstoffpreise und globaler Lieferengpässe stellt sich die Frage: Kann der Explorer die steigende Nachfrage der Verteidigungsindustrie rechtzeitig bedienen?

Explorationserfolg in New Brunswick

Die jüngste Erweiterung der Marcus-West-Zone basiert auf kontinuierlichen Grabenproben und systematischen Untersuchungen, die zusätzliche Mineralisierungen im Muttergestein freigelegt haben. Der Fund von massivem Stibnit ist dabei von zentraler Bedeutung, da es sich hierbei um das primäre Erz zur Gewinnung von Antimon handelt.

Das Unternehmen treibt damit sein Explorationsprogramm für das Jahr 2026 voran. Ziel ist es, das Verständnis der lokalen Mineralisierung zu vertiefen und die Ressourcenbasis am Standort Bald Hill in der kanadischen Provinz New Brunswick nachhaltig zu festigen.

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Strategische Bedeutung und Marktlage

Die Entdeckung erfolgt in einem Marktumfeld, das von einer massiven Verknappung des globalen Antimon-Angebots geprägt ist. Antimon gilt als kritischer Rohstoff für die nationale Verteidigung und Hochtechnologie-Sektoren. Es findet Verwendung in Munition, als Flammschutzmittel für militärische Ausrüstung sowie in spezialisierten Anwendungen wie Nachtsichtgeräten.

Der Preis für Antimon verzeichnete zuletzt einen rasanten Anstieg von etwa 12.000 auf fast 60.000 US-Dollar pro Tonne. Verstärkt wird diese Entwicklung durch geopolitische Faktoren: China hat im Dezember 2024 Exportbeschränkungen eingeführt und ein strenges Lizenzsystem etabliert, was die Suche nach westlichen Versorgungsquellen forciert hat.

Details zum Bohrprogramm

Um das Potenzial des Projekts voll auszuschöpfen, umfasst das aktuelle Programm eine Definitionsbohrung über 10.000 Meter in der Hauptzone. Zur Beschleunigung der Arbeiten wurde bereits ein zweites Bohrgerät in Betrieb genommen. An der Marcus-West-Zone sollen zeitnah bis zu sechs flache Bohrungen starten, um die Mineralisierung in Tiefen zwischen 30 und 50 Metern zu testen.

Zusätzlich evaluiert das Management bisher unerschlossene Areale wie die Zentralzone. Dort zeigten historische Daten aus dem Jahr 2010 bereits Mineralisierungen über 8,18 Meter mit einem Antimon-Gehalt von 2,90 %. In der Südzone wurden zudem Stibnit-Vorkommen auf einer Länge von rund 150 Metern freigelegt. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die neuen Bohrungen in der Marcus-West-Zone die hohen Erwartungen an die Erzgehalte bestätigen können.

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