Nach 30 Jahren Stillstand erwacht eine der wichtigsten Rohstoffquellen für die westliche Industrie wieder zum Leben. Almonty Industries hat in Südkorea die erste Inbetriebnahme-Phase seiner Sangdong-Wolframmine erfolgreich abgeschlossen. Damit rückt das Unternehmen seinem Ziel, eine strategische Alternative zur chinesischen Marktdominanz aufzubauen, einen entscheidenden Schritt näher.

Planmäßiger Hochlauf

Branchenberichte vom gestrigen Dienstag bestätigen, dass der technische Hochlauf exakt nach Zeitplan verläuft. In den vergangenen Wochen testete das Team die Verarbeitungsanlagen und prüfte die mechanische Einsatzbereitschaft der Infrastruktur. Nun geht die Anlage in den aktiven Betriebsstatus über. Die moderne Aufbereitungsanlage ist darauf ausgelegt, jährlich rund 640.000 Tonnen Erz zu verarbeiten.

Die Wiedereröffnung der Sangdong-Anlage besitzt für den globalen Wolframmarkt erhebliches Gewicht. Rüstungs- und Technologiekonzerne suchen gezielt nach verlässlichen Rohstoffquellen abseits von China, um ihre Lieferketten zu diversifizieren. Almonty positioniert sich mit einem der größten Wolframvorkommen außerhalb der Volksrepublik als zentraler Zulieferer für diese westlichen Industrien.

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Strategisches Gewicht und solide Finanzen

Seit der Übernahme des Projekts im Jahr 2015 flossen mehr als 100 Millionen US-Dollar in den Ausbau des unterirdischen Minenbetriebs. Finanziell ist das Unternehmen für die nun anstehende kommerzielle Skalierung gerüstet. Nach dem erfolgreichen Nasdaq-Börsengang wies die Bilanz im dritten Quartal 2025 liquide Mittel in Höhe von 111,6 Millionen Kanadischen Dollar aus.

Mit dem Abschluss der ersten Phase verlagert sich der operative Fokus vor Ort auf die Stabilisierung der Produktionsmengen. Der nächste große Meilenstein ist bereits definiert: Für das Jahr 2027 plant das Management die Phase-2-Erweiterung. Bei voller Auslastung soll das Sangdong-Projekt dann rund 40 Prozent der weltweiten Wolframnachfrage außerhalb Chinas decken. Zusätzlichen logistischen Rückenwind erhält der Standort durch aktuelle Programme der südkoreanischen Behörden, die den Ausbau von Strom- und Wasserversorgungen für regionale Industriezentren beschleunigen.

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