Agrana-Aktie: Etwas mehr Tempo würde nicht schaden!
Angesichts des noch immer kriselnden Geschäfts mit Stärke und Zucker hätte im Jahr 2025 so ziemlich alles für einen negativen Trend bei der Agrana-Aktie gesprochen. Umso erfreulicher ist da festzustellen, dass der Titel sich letztlich um etwa fünf Prozent erholen konnte. Das liegt zwar noch weit unter dem Durchschnitt an der Wiener Börse, zeigte aber immerhin in die richtige Richtung. Grund zur Beschwerde auf Anlegerseite gibt es da kaum
Gleichwohl dürfte der Titel im Aufwärtstrend durchaus etwas an Tempo zulegen. Die eher schleppende Erholung spricht dafür, dass manche erwartete Enttäuschung letztlich ausgeblieben ist. Euphorie lässt sich auf Seiten der Anteilseigner aber noch nicht erkennen. Vielleicht klappt es im neuen Jahr damit, die Bullen wieder etwas mehr aus der Deckung zu locken.
Agrana: Frucht hui, Zucker pfui!
Verändert hat sich an der Ausgangslage noch immer nichts. Agrana kämpft mit mehr als suboptimalen Bedingungen beim Geschäft mit Zucker uns Stärke, will das Segment aber dennoch nicht endgültig fallen lassen. Kompensiert werden können die Probleme mit einem ansehnlichen Wachstum im Fruchtsegment. Im vergangenen Jahr freute man sich über eine steigende Nachfrage nach Fruchtsaftkonzentraten und anderen Vorprodukten.
Um das Kurswachstum im neuen Jahr beizubehalten, würde es wohl bereits ausreichen, diesen Trend erfolgreich weiter zu verfolgen. Mehr Wachstum in interessanten neuen Bereichen dürfte auch weiterhin eine nicht zu unterschätzende Faszination ausstrahlen. Gelingt es gleichzeitig, im Kerngeschäft zumindest einen Boden zu erreichen, so wäre auch der Weg in einen etwas schnelleren Erholungstrend frei.
Geduld ist gefragt
Bis es verlässliche Signale für die Weiterentwicklung von Agrana gibt, ist noch etwas Geduld gefragt. Die allgemeine Konjunktur wird in dieser Hinsicht eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielen. Zu Anfang Januar gibt es die nicht ganz unberechtigte Hoffnung eines Aufschwungs im Lebensmittelsegment sowie in Österreich insgesamt. Doch Hoffnung allein ist freilich noch nicht als eine nachhaltige Investmentstrategie zu betrachten.
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