Tesla- vs. Rivian-Aktie: Alles auf KI oder R2-Hoffnung?
Tesla pivots to AI and robotics, while Rivian focuses on scaling its R2 model for survival. A 2026 analysis of the contrasting strategies and market pressures facing the two EV makers.
Tesla pivots to AI and robotics, while Rivian focuses on scaling its R2 model for survival. A 2026 analysis of the contrasting strategies and market pressures facing the two EV makers.
Vortex Energy integriert seismische Daten für sein Robinsons River Salzprojekt und verfeinert Uran-Bohrziele. Das Unternehmen präsentiert zudem Wasserstoffspeicher-Potenzial auf Fachkonferenz.
Der Medizintechnik-Spezialist IBA konzentriert sich auf die Umsetzung globaler Großprojekte, während der Markt die operative Kostendisziplin und die Fristen für die Inbetriebnahme neuer Anlagen beobachtet.
Hudbay Minerals veröffentlicht Jahresbilanz mit Fokus auf Gewinnmargen und operativer Stabilität. Der Bericht soll den Kurs für 2026 vor dem Hintergrund der Kupfernachfrage klären.
Corcept Therapeutics sieht sich mit einer Welle juristischer Untersuchungen konfrontiert. Mehrere US-Anwaltskanzleien prüfen derzeit, ob das Biotech-Unternehmen Investoren über die Zulassungsaussichten des Medikaments Relacorilant getäuscht hat. Im Zentrum steht dabei die Kommunikation mit der US-Gesundheitsbehörde FDA, die offenbar kritischer verlief als öffentlich bekannt war. Warnungen der FDA ignoriert?
Die FDA hatte den Zulassungsantrag für Relacorilant zur Behandlung von Hyperkortisolismus am 31. Dezember des vergangenen Jahres abgelehnt. Zwar lieferten die klinischen Studien GRACE und GRADIENT Wirksamkeitsnachweise, doch forderte die Behörde zusätzliche Daten für eine abschließende Nutzen-Risiko-Abwägung. Infolge dieser Nachricht sank der Aktienkurs deutlich und schloss den Handelstag bei 34,80 US-Dollar ab. Besonders schwer wiegt ein korrigiertes FDA-Schreiben vom 28. Januar.
Der Drohnenspezialist verliert über ein Viertel seines Börsenwerts innerhalb eines Monats, obwohl operative Erfolge und neue Verteidigungsaufträge vorliegen. Anleger hinterfragen die hohe Bewertung.
Eine Verkaufswelle an der Börse Upbit belastet den XRP-Kurs kurzfristig, während regulatorische Fortschritte und ETF-Zuflüsse langfristigere Perspektiven bieten.
Der Diagnostikspezialist Sonic Healthcare veröffentlicht am 19. Februar seine Halbjahresbilanz. Investoren prüfen das Volumenwachstum in Kernmärkten und die Integration der Labornetzwerke.
Bioxxmed hat den Verkauf seiner Tochtergesellschaft Rancoderm abgeschlossen und die Kapitalstruktur gestrafft. Nach einem Kapitalschnitt im Januar richtet die Beteiligungsgesellschaft ihr Portfolio nun konsequent neu aus. Wie wird das Unternehmen die frei gewordenen Mittel für künftiges Wachstum nutzen?
Die wichtigsten Eckpunkte der Neuausrichtung:
* Kapitalschnitt vollzogen: Reverse Stock Split im Verhältnis 5:1 und ISIN-Wechsel im Januar. * Tochtergesellschaft veräußert: Vollständiger Verkauf der Rancoderm GmbH inklusive des DermaPro-Assets. * Strategischer Fokus: Konzentration auf neue biomedizinische Projekte mit hohem diagnostischem oder therapeutischem Wert. Portfoliobereinigung und Kapitalschnitt abgeschlossen
Das Unternehmen hat in den vergangenen Wochen entscheidende strukturelle Veränderungen vorgenommen. Anfang Januar schloss Bioxxmed den Verkauf der 100-prozentigen Tochtergesellschaft Rancoderm GmbH an Rose Investment- und Beteiligungs ab.
01 Quantum fokussiert sein Geschäft auf Post-Quanten-Kryptografie für Blockchains. Das Unternehmen entwickelt Migrationswerkzeuge und expandiert in Japan, um Netzwerke vor künftigen Rechenbedrohungen zu schützen.
Vitruvia Medical hat den Jahreswechsel genutzt, um die eigene Bilanz deutlich wetterfester zu gestalten. Durch eine erfolgreich abgeschlossene Kapitalerhöhung Mitte Dezember konnte das Schweizer Unternehmen eine fällige Wandelanleihe vollständig zurückzahlen. Dieser strategische Schritt stärkt das Eigenkapital und schafft die notwendige Stabilität für die kommenden operativen Ziele im Medizintechnik-Sektor. Die wichtigsten Eckpunkte zur Finanzstruktur:
* Kapitalerhöhung im Dezember 2025 erfolgreich abgeschlossen. * Vollständige Tilgung einer fälligen Wandelanleihe aus den Emissionserlösen. * Signifikante Reduktion des Fremdkapitals bei gleichzeitiger Stärkung der Eigenkapitalquote. Strategische Neuausrichtung nach der Entschuldung
Mit der Bereinigung der Finanzverbindlichkeiten verlagert das Management den Schwerpunkt nun verstärkt auf die operative Entwicklung des Beteiligungsportfolios.
Ithaca Energy geht nach einem operativ starken Jahr 2025 mit einer verbesserten Produktionskapazität und einer soliden Absicherungsstrategie in das neue Geschäftsjahr. Trotz eines schwierigen regulatorischen Umfelds in der britischen Nordsee hält das Unternehmen an seinen ehrgeizigen Ausschüttungsplänen fest. Operative Stärke: Produktionssteigerung und Senkung der Betriebskosten im Jahr 2025. Finanzielle Absicherung: Starke Hedging-Position schützt die Cashflows für 2026. Aktionärsfokus: Bestätigung des Dividendenziels für das Gesamtjahr 2025. Fokus auf Effizienz und Ertrag
Das Unternehmen konnte im vergangenen Jahr die operativen Abläufe deutlich optimieren. Durch die Kombination aus höherem Ausstoß und striktem Kostenmanagement hat sich die finanzielle Basis gefestigt. Besonders wichtig für Anleger: Die für 2026 eingegangenen Absicherungsgeschäfte (Hedging) sollen die Cashflows gegen Preisschwankungen am Energiemarkt schützen.
Der Stahlkonzern Voestalpine verfehlt im dritten Quartal die EBITDA-Erwartungen, hebt jedoch die Free-Cashflow-Prognose an und bekräftigt die Jahresziele.
Der IT-Dienstleister qbeyond veröffentlicht am 30. März den vollständigen Geschäftsbericht. Investoren erwarten Details zur Nachhaltigkeit der Profitabilität und zur künftigen Ausschüttungspolitik.
Nach ersten Eckdaten richtet sich der Fokus auf die vollständige Bilanz und die operative Umsetzung des Auftragsbestands. Die Entwicklung im Halbleiterbereich bleibt zentral.
Die W&W Aktie befindet sich in einer Ruhephase vor der Bilanzveröffentlichung. Der Fokus liegt auf dem operativen Geschäft im aktuellen Zinsumfeld und dem laufenden Aktienrückkauf.
United Airlines und Rolls-Royce streiten juristisch um 175 Millionen Dollar. Die Auseinandersetzung gefährdet die langjährige Bestellung von 45 Airbus A350 und fällt kurz vor der Veröffentlichung der Jahreszahlen.
Der VW-Konzern plant laut „Manager Magazin" ein drastisches Sparprogramm. Bis 2028 sollen die Kosten um 20 Prozent sinken – ein Volumen von rund 60 Milliarden Euro. Konzernchef Oliver Blume und Finanzvorstand Arno Antlitz überraschten Mitte Januar die oberste Führungsriege mit den verschärften Vorgaben. „Wir müssen die Gewinnschwelle senken", soll Blume den 120 Top-Managern mitgeteilt haben. Der Hintergrund: Schleppende Verkäufe in China, US-Zölle und ein hartes Wettbewerbsumfeld setzen den Wolfsburgern zu. Die bisherigen Sparbemühungen reichen offenbar nicht aus, um die Rendite auf ein zukunftsfähiges Niveau zu bringen. Und hier wird es heikel: Werksschließungen könnten nicht ausgeschlossen werden, ebenso wenig ein weiterer Stellenabbau über die bereits angekündigten 35. 000 Stellen hinaus. Betriebsrat blockt ab
Die Antwort aus Wolfsburg fällt unterschiedlich aus.
AFC Gamma, nun als BDC firmierend, stellt 29 Millionen Dollar für eine Gesundheitsplattform bereit und diversifiziert damit sein Portfolio über immobilienbesicherte Kredite hinaus.
Forsys Metals schließt Bohrarbeiten in Namibia ab und fokussiert auf die technische Umsetzung. Die Aktualisierung der Ressourcenschätzung und regulatorische Meilensteine sind die nächsten Schritte.
CSG Systems übertrifft Quartalserwartungen deutlich und erhöht die Dividende, doch Analysten sehen das Kurspotenzial als weitgehend ausgeschöpft an.
Der Halbleiterriese TSMC verzeichnet einen Rekordumsatz, angetrieben durch die hohe Nachfrage nach KI-Chips, und reagiert mit massiven Investitionen und globalem Kapazitätsausbau.
Microvast Holdings steht an einem strategischen Wendepunkt zwischen operativer Expansion und einer vorsichtigeren Bewertung durch Marktbeobachter. Während das Unternehmen im Batteriesektor für Nutzfahrzeuge weiterhin Wachstum vermeldet, sorgt eine aktuelle Anpassung der Analystenratings für Gesprächsstoff. Anleger stehen nun vor der Herausforderung, die optimistischen Kursziele mit der Realität am Aktienmarkt abzugleichen. Rating-Update sorgt für Bewegung
Am gestrigen Sonntag passten die Experten von Wall Street Zen ihre Einschätzung für Microvast an und stuften das Papier von „Strong Buy“ auf „Buy“ herab. Diese Korrektur folgt auf eine Handelswoche, in der die Aktie sichtlich unter Druck stand.
Nach einem tödlichen Vorfall in der SimFer-Mine hat Rio Tinto den Betrieb eingestellt. Der Vorfall belastet die Aktie zusätzlich zu den kürzlich gescheiterten Fusionsgesprächen mit Glencore.
Ethereum steht gleich von zwei Seiten unter Spannung: Kurzfristig drückt ein großer Abverkauf auf die Stimmung, während im Hintergrund ausgerechnet große Adressen Positionen aufbauen. Das sorgt für widersprüchliche Signale. Was wiegt am Ende schwerer – der Verkaufsdruck heute oder die schleichende Nachfrage der Institutionellen?
Ein Whale zieht den Markt nach unten
Der unmittelbare Auslöser für die aktuelle Schwäche ist eine einzelne, sehr große Transaktion. Laut Daten von Arkham Intelligence hat ein sogenannter „Hyperunit“-Whale am Wochenende mehr als 260. 000 ETH (über 500 Millionen US-Dollar) zu Binance transferiert. Solche Einzahlungen auf Börsen werden am Markt häufig als Vorbereitung für Verkäufe interpretiert – entsprechend schnell kippte die Stimmung. Brisant: Diese Adresse hatte im August 2025 rund 39.