Forsys Metals Aktie: Fokus auf Entwicklung
Forsys Metals wechselt nach einer intensiven Explorationsphase in den Modus der Projektentwicklung. Mit dem Abschluss der Bohrarbeiten am Norasa-Uranprojekt in Namibia richtet sich der Blick der Marktteilnehmer nun auf die technische und administrative Umsetzung. Kann das Unternehmen die bisherigen Bohrerfolge nun in ein wirtschaftlich tragfähiges Minenmodell überführen?
- Bohrkampagne am Valencia-Vorkommen erfolgreich abgeschlossen.
- Aktualisierte Ressourcenschätzung (MRE) für das erste Halbjahr 2026 erwartet.
- Status der Bergbaulizenz für Namibplaas als zentraler Meilenstein.
Warten auf die Ressourcenschätzung
Die technische Auswertung des Bohrprogramms, das von Ende 2025 bis Anfang 2026 lief, bildet die Basis für die nächsten Schritte. Die anstehende Aktualisierung der Mineralressourcenschätzung (MRE) soll die Daten der Erweiterungsbohrungen integrieren. Ziel ist es, die bestehende Grubenplanung am Valencia-Vorkommen zu optimieren und das Vertrauen in die Ressourcenbasis zu stärken.
Parallel dazu arbeitet das Management an der Aktualisierung der bankfähigen Machbarkeitsstudie (DFS). Hierbei stehen insbesondere die Überprüfung der Investitionskosten (Capex) und Studien zur Vergabe von Bergbauaufträgen im Fokus. Diese Daten sind entscheidend, um die Rentabilität des Projekts angesichts der aktuellen Uranpreise fundiert zu bewerten.
Administrative Hürden und Marktchancen
Ein wesentlicher Faktor für die integrierte Entwicklung des Norasa-Projekts ist der regulatorische Status des Namibplaas-Vorkommens. Die Erkundungslizenz war bis Anfang Februar 2026 gültig. Die Bestätigung durch das namibische Bergbauministerium, ob die Lizenz verlängert oder in eine langfristige Bergbaulizenz umgewandelt wird, steht derzeit aus und gilt als wichtiger administrativer Impulsgeber.
Das regionale Umfeld in Namibia stützt die Ambitionen des Unternehmens. Jüngste Joint Ventures internationaler Akteure in benachbarten Projekten unterstreichen das globale Interesse an namibischem Uran. Da Minen wie Langer Heinrich wieder ihre volle Kapazität erreichen, festigt die Erongo-Region ihre Position in der globalen Lieferkette für Kernbrennstoffe.
Anleger richten ihr Augenmerk auf den 23. Mai 2026, wenn die aktuelle Umweltfreigabe (ECC) für die Projektgebiete Valencia und Namibplaas ausläuft. Bis dahin muss eine Erneuerung vorliegen, um den operativen Zeitplan abzusichern. Zudem steht auf der kommenden Jahreshauptversammlung die formale Bestätigung des im Februar ernannten Wirtschaftsprüfers auf der Tagesordnung.
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