Während der Kurs von XRP im bisherigen Jahresverlauf deutlich Federn lassen musste, positionieren sich im Hintergrund große Player der Wall Street. Allen voran Goldman Sachs baut derzeit ein signifikantes Exposure im Ökosystem des Tokens auf. Diese institutionelle Nachfrage trifft auf technologische Durchbrüche und eine neu gewonnene regulatorische Klarheit, die das Fundament für die weitere Entwicklung legen.

Wall Street als Treiber

Die jüngste Erholungsbewegung des Tokens wird maßgeblich von Großinvestoren gestützt. Ein Blick auf die Daten zeigt: Goldman Sachs hält mittlerweile XRP-ETF-Anteile im Wert von knapp 154 Millionen US-Dollar. Damit dominiert die amerikanische Investmentbank die Bestände der 30 größten institutionellen Halter. Dieser Appetit auf den digitalen Asset spiegelt sich auch in einer aktuellen Umfrage von Coinbase und EY-Parthenon wider, wonach ein Viertel der befragten Institutionen noch im laufenden Jahr XRP-Käufe plant. Entsprechend sprang das Handelsvolumen zum Wochenstart um 57 Prozent auf 1,6 Milliarden US-Dollar an.

Klarheit schafft Vertrauen

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Verantwortlich für dieses wachsende Vertrauen ist vor allem das Ende der juristischen Hängepartie. Seitdem die US-Behörden SEC und CFTC den Token Mitte März offiziell als „Digital Commodity“ eingestuft haben, ist die größte Hürde für traditionelle Finanzakteure aus dem Weg geräumt.

Parallel dazu liefert das Netzwerk technische Argumente für einen Einstieg. Die erfolgreiche Durchführung der ersten Zero-Knowledge-Transaktion im Testnetzwerk ermöglicht künftig private On-Chain-Überweisungen – eine absolute Kernanforderung für Banken. Zudem verarbeiteten Ripple und SWIFT in gemeinsamen Testläufen für grenzüberschreitende Zahlungen im ersten Quartal monatlich über 14 Milliarden US-Dollar.

Trotz dieser fundamentalen Fortschritte notiert der Token mit einem aktuellen Kurs von 1,32 US-Dollar seit Jahresbeginn noch immer knapp 30 Prozent im Minus. Technisch betrachtet sichert der Bereich um 1,30 US-Dollar die Notierung derzeit nach unten ab. Als nächster konkreter Impulsgeber für den Markt gilt nun der CLARITY Act, dessen erste Entwurfsfassung für Mitte April auf der politischen Agenda in Washington steht.

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