POET Technologies setzt alles auf die Karte KI-Infrastruktur. Das Unternehmen treibt die Entwicklung seiner Optical-Interposer-Plattform voran, um den massiven Hunger von Rechenzentren nach Bandbreite zu stillen. Neue Kooperationen sollen sicherstellen, dass die Technologie im kommenden Jahr den Sprung in die breite Anwendung schafft.

Kooperationen für die nächste Generation

Ein zentraler Baustein ist die Zusammenarbeit mit dem Partner Lessengers. Ziel ist die Entwicklung von 1,6T-Transceiver-Modulen, die deutlich weniger Energie verbrauchen und kompakter sind als bisherige Lösungen. Erste technische Muster werden für das zweite Quartal 2026 erwartet. Diese Module kombinieren die optische Integration von POET mit einer speziellen Verdrahtungstechnologie, um die Komplexität der Gehäuse zu reduzieren.

Langfristige Produktion im Blick

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Zusätzlich festigt eine Vereinbarung mit LITEON Technology die Marktposition. Hier liegt der Schwerpunkt auf optischen Modulen für KI-Anwendungen, deren Entwicklung im Laufe des Jahres 2026 beginnen soll. Während erste Prototypen gegen Ende 2026 bereitstehen könnten, ist der Start der Massenproduktion für 2027 geplant. Das Unternehmen nutzt dabei Halbleiter-Fertigungsmethoden auf Wafer-Ebene, um die für KI-Systeme notwendige Skalierbarkeit zu erreichen.

Marktlage und Ausblick

Trotz der technologischen Fortschritte spiegelt der Aktienkurs die Unsicherheit im Sektor wider. Seit Jahresbeginn verzeichnete der Titel ein Minus von rund 26 Prozent und notiert aktuell bei 4,50 Euro. Die Validierung der 1,6T-Muster im zweiten Quartal 2026 wird nun zum nächsten wichtigen Prüfstein für die kommerzielle Tragfähigkeit der Plattform.

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