Wiener Privatbank-Aktie: Gewinnmitnahmen!
Die Aktie der Wiener Privatbank erlebte am Freitag einen Rücksetzer, was mittlerweile schon fast Seltenheitswert hat. Es ging um 3,7 Prozent auf 10,40 Euro abwärts. Das sieht im ersten Moment unschön aus, ist nach der beeindruckenden Rallye aus dem vergangenen Jahr aber verschmerzbar, zumal es auch keine negativen Neuigkeiten zu hören gab. Dementsprechend dürfte es sich in erster Linie um Gewinnmitnahmen gehandelt haben.
Dass solche an eher ruhigen Tagen vorkommen, damit war zu rechnen. Indes bleiben die Aussichten für Unternehmen und Aktie recht positiv. Im letzten Jahr konnte die Wiener Privatbank ihre Kernkapitalquote deutlich aufbessern und zudem vom allgemeinen Hype im europäischen Bankensektor profitieren. Letzterer mag sich ein wenig abgekühlt haben, muss aber noch nicht an seinem Ende angekommen sein.
Neue Hoffnungen für die Wiener Privatbank
Abseits davon ist das Schicksal der Wiener Privatbank eng mit dem Immobiliensektor verknüpft, da das Unternehmen dort schwer aktiv ist. Diesbezüglich könnte eine Erholung im Jahr 2026 den positiven Trend noch weiter verstärken. Experten sehen den Grundstein für eine solche Entwicklung bereits als vorhanden an, wenngleich etwas mehr Schub aus der Politik mit Sicherheit nicht schaden würde.
Der Chart der Wiener Privatbank-Aktie bleibt derweil trotz der kleinen Abwertungen ein sehr hübscher Anblick. Um rund 60 Prozent konnte der Titel sich im Jahresvergleich verbessern und dementsprechend bleiben auch zahlreiche Unterstützungen, ehe von einer nachhaltigen Trendwende die Rede sein könnte. Für den Moment richten die Blicke sich aus psychologischen Gründen vor allem auf die 10-Euro-Linie.
Nichts passiert
Auch wenn die Wiener Privatbank am Freitag zu den größten Verlierern an der Wiener Börse zählte, so gingen die Abschläge über die gewöhnliche Schwankungsbreite nicht hinaus. Bleiben in den kommenden Tagen ähnliche Korrekturen aus, so ändert sich am grundsätzlich positiven Trend erst einmal nichts und unter dem Strich ist bei der Aktie in der ausgelaufenen Woche nicht viel passiert.
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