Volatus Aerospace Aktie: Spannende Marktschancen!
Der kanadische Drohnenspezialist Volatus Aerospace liefert Rekordzahlen und rüstet sich strategisch für das Verteidigungsgeschäft. Im dritten Quartal 2025 verzeichnete das Unternehmen den höchsten Umsatz seiner Geschichte – getrieben durch eine dramatische Nachfragesteigerung aus dem Defense-Sektor. Parallel verstärkt Volatus sein Beraterteam mit hochrangiger militärischer Expertise.
Die Transformation vom reinen Dienstleister zum Ausrüster zeigt Wirkung: Während das Servicegeschäft stagniert, explodiert der Verkauf von Drohnensystemen regelrecht.
Umsatz steigt um 60 Prozent
Im dritten Quartal 2025 erzielte Volatus einen Umsatz von 10,61 Millionen CAD – ein Plus von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 6,62 Millionen CAD. Der Bruttogewinn lag bei 3,47 Millionen CAD, was einer Marge von 33 Prozent entspricht.
Bemerkenswert ist die Verschiebung im Umsatzmix: Der Ausrüstungsverkauf schoss um 427 Prozent in die Höhe und macht nun 53 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Im Vorjahreszeitraum waren es lediglich 16 Prozent. Diese Entwicklung spiegelt die stark gestiegene Nachfrage aus dem Verteidigungsbereich wider.
Der bereinigte EBITDA-Verlust verringerte sich um 52 Prozent auf 660.661 CAD. Nach mehreren Finanzierungsrunden verfügt Volatus über eine Liquidität von rund 40 Millionen CAD. Für die ersten neun Monate des Jahres summiert sich der Umsatz auf 26,91 Millionen CAD – ein Anstieg von 32 Prozent.
Hochrangiger Militär verstärkt Beratergremium
Am 4. Dezember 2025 holte Volatus Lieutenant-General a.D. Christopher J. Coates in sein Beratergremium. Coates war stellvertretender Kommandeur von NORAD und führte das Canadian Joint Operations Command. Er bringt über 30 Jahre Erfahrung bei den kanadischen Streitkräften mit.
Die Berufung zielt direkt auf die strategischen Ambitionen des Unternehmens: Volatus will sich als Lieferant für kanadische Drohnensysteme, Trainingslösungen und operative Unterstützung für die kanadischen Streitkräfte, die NORAD-Modernisierung und NATO-Partner positionieren.
Das Beratergremium soll Volatus bei Beschaffungsprozessen, regulatorischen Anforderungen und der Erschließung internationaler Märkte unterstützen. Zudem soll Coates Beziehungen zu Regierungen, Militär und Industriepartnern aufbauen.
Produktion startet im Frühjahr 2026
Volatus baut derzeit Fertigungskapazitäten für unbemannte Luftfahrtsysteme am Standort Mirabel in Quebec auf. Die Produktion soll Ende Februar oder Anfang März 2026 anlaufen. Dieser Schritt dient der Unabhängigkeit in der Lieferkette und bereitet das Unternehmen auf wachsende Anforderungen im Verteidigungs-, Zivil- und Arktisbereich vor.
Darüber hinaus hat Volatus eine Absichtserklärung mit VoltaXplore unterzeichnet, um eine inländische Batteriezellenversorgung für künftige Drohnenplattformen aufzubauen.
Mit einer Finanzierungsrunde über 26,39 Millionen CAD, die am 26. November 2025 abgeschlossen wurde, steht das Unternehmen finanziell solide da. Das Management geht davon aus, dass die EBITDA-Gewinnschwelle bei einem Quartalsumsatz von 13 bis 14 Millionen CAD erreicht wird. Ein positiver Free Cashflow wird bei 16 bis 17 Millionen CAD erwartet.
Aktuell verfolgt Volatus eine Vertriebspipeline im Volumen von über 600 Millionen CAD, wobei der Schwerpunkt auf Kanada und Europa liegt. Im dritten Quartal lieferte das Unternehmen taktische Aufklärungssysteme und Schulungen im Wert von 4,06 Millionen CAD an NATO-Partner. Für das vierte Quartal 2025 und das erste Quartal 2026 bekräftigte die Unternehmensführung ihre Prognosen.
Volatus Aerospace-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Volatus Aerospace-Analyse vom 22. Januar liefert die Antwort:
Die neusten Volatus Aerospace-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Volatus Aerospace-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 22. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Volatus Aerospace: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








