Voestalpine-Aktie: Wachsende Zweifel!
Im Februar freuten die Anleger von Voestalpine sich noch über eine recht eindrucksvolle Rallye und der Kurs näherte sich mit immer neuen Hochs bereits der Marke von 50 Euro an. Doch bei 49,18 Euro war Ende Februar letztlich Schluss und seither ging es im hohen Tempo abwärts für die Aktie. Zu Handelsschluss am Freitag landete der Kurs bei deutlich überschaubareren 39,52 Euro, nachdem es um weitere 3,4 Prozent in die Tiefe ging.
Für die Korrektur gibt es gleich mehrere Gründe. Zum einen verunsicherte Voestalpine selbst die Anleger mit der Ausweitung einer Wandelanleihe. Das trat aber dann doch recht schnell wieder in den Hintergrund, da geopolitische Sorgen den Ton angaben und die Märkte insgesamt heftig unter Druck setzten.
Voestalpine: Kostensorgen
Gemeint ist damit freilich der Irankrieg, dessen Auswirkungen schon jetzt rund um den Globus zu spüren sind. Die Preise für Öl und Gas haben sich sprunghaft in die Höhe begeben, was natürlich auch als Preistreiber für Energie insgesamt wirkt. Da noch immer kein Kriegsende in Sicht ist und die Straße von Hormus geschlossen bleibt, fürchten die Marktakteure, dass es zu einer erneuten Krise mitsamt einer wieder deutlich höheren Inflation kommen könnte.
In einem solchen Szenario würden bei Voestalpine die Kosten wieder ansteigen und die Marge könnte Rückschläge erleiden. Nichts davon ist schon in Stein gemeißelt. Doch die schiere Angst vor einer weiteren Krise, wie wir sie bereits 2022 durchlebten, hält die Bullen erst einmal auf Abstand. In der kommenden Woche gehen die bangen Blicke nun in Richtung Charttechnik.
Auf dünnem Eis
Ein wenig Unterstützung erfährt die Voestalpine-Aktie auf ihrem aktuellen Niveau noch. Ausruhen können und sollten die Anleger sich darauf aber nicht. Spätestens unterhalb des Zwischentiefs aus dem Januar bei 38,24 Euro könnten sich weitere Verkaufssignale ergeben. Sollten in den nächsten Tagen die Eskalationen sich fortsetzen und die Ölpreise weiter anziehen, könnte es für die Aktie noch richtig ungemütlich werden.
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