Mit einer beeindruckenden Performance im vergangenen Jahr konnte die Aktie von Voestalpine so manches Kursziel selbst von optimistischen Analysten überflügeln. Die Experten der Deutschen Bank möchten sich offenbar gar nicht erst die Blöße geben müssen, ihre Kursziel erst nachziehen zu müssen, nachdem die Voestalpine-Aktie schon darüber liegt. Daher wurde es kürzlich von 44 auf 48 Euro in die Höhe geschoben.

Passend dazu bestätige die Deutsche Bank auch die klare Kaufempfehlung für Voestalpine. Das Unternehmen biete eine solide Bilanz und einen starken Cashflow. Außerdem habe sich gezeigt, dass auch Marktbedenken hinsichtlich eines hohen Engagements im Automobilsektor sowie des Ukrainekonflikts dem Aufwärtstrend nichts anhaben konnten.

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Voestalpine im Vorteil

Gelobt wird Voestalpine ferner dafür, eine strenge Kapitaldisziplin und umfassende Kostensenkungsmaßnahmen umgesetzt zu haben. Die Experten rechnen damit, dass sich dies in Zukunft immer mehr auszahlen wird. Schon in den letzten vier Jahren sei es gelungen, die Konkurrenz operativ zu überflügeln. Wachstumsaussichten im Schienenverkehr und bei der Lagerhaltung könnten diesem Trend weiteren Rückenwind verleihen, heißt es in der Studie.

Rasant steigen dürfte laut der Deutschen Bank der Gewinn je Aktie von PORR. Für das laufende Jahr werden 2,25 Euro erwartet, was sich bis 2028 auf 5,29 Euro steigern und damit mehr als verdoppeln könnte. Solche warmen Worte hören die Anleger grundsätzlich gerne. Allerdings scheint vieles bereits eingepreist zu sein. Am Freitag konnte die Voestalpine-Aktie nicht mit weiteren Kursgewinnen dienen.

Starke Vorstellung

Das ist aber auch gar nicht notwendig, um den extrem starken Eindruck im Chart zu bestätigen. Mit einem Schlusskurs von 40,32 Euro in Wien blickt die Voestalpine-Aktie im Jahresvergleich auf ein Plus von 116 Prozent. Etwas Gegenwind gibt es zwar noch im Stahlsegment. Doch Erfolge an anderer Stelle scheinen dies mehr als kompensieren zu können und für 2026 gibt es auch bei Stahl ernsthafte Hoffnungen auf bessere Zeiten. Die Rallye muss daher noch nicht an ihrem Ende angekommen sein.

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