UnitedHealth – einer der größten Krankenversicherer der USA – steckt in einem Dilemma, das viele Anleger nervös macht. Während die Umsätze weiter wachsen, fressen explodierende Behandlungskosten die Gewinne regelrecht auf. Das jüngste Quartalsergebnis offenbarte das ganze Ausmaß des Problems: Trotz Milliardenumsätzen blieben die Gewinne deutlich hinter den Erwartungen zurück. Wird die Kostenspirale zum dauerhaften Gewinnkiller?

Enttäuschung trotz Umsatzwachstum

Das abgelaufene Quartal verdeutlichte den Spagat des Konzerns: Mit 111,62 Milliarden Dollar Umsatz verfehlte UnitedHealth zwar knapp die Analystenschätzung von 111,75 Milliarden Dollar, konnte aber immerhin ein solides Wachstum von 12,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr vorweisen.

Doch wo es wirklich wehtut, ist die Gewinnseite: Mit 4,08 Dollar je Aktie lag das Ergebnis deutlich unter der Konsensschätzung von 4,45 Dollar – eine Differenz von 0,37 Dollar, die bei Anlegern für Kopfschütteln sorgte.

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