Die UBS hat gemeinsam mit Swift und Chainlink einen wichtigen Meilenstein bei der Abwicklung tokenisierter Wertpapiere erreicht. Nach erfolgreichen Tests mit BNP Paribas und Société Générale im Januar 2026 zeigt sich: Was als Pilotprojekt begann, entwickelt sich zum branchenweiten Standard. Gleichzeitig untermauern solide Quartalszahlen die Position der Schweizer Großbank.

Von der Testphase zur Marktreife

Die technologische Grundlage entstand bereits 2024 unter dem "Project Guardian" der Monetary Authority of Singapore. Der entscheidende Fortschritt erfolgte 2025 durch die Integration der "Chainlink Runtime Environment". Diese ermöglicht es, etablierte Swift-Nachrichten im ISO-20022-Format direkt in Blockchain-Transaktionen umzuwandeln.

Die jüngsten Interoperabilitätstests demonstrieren die praktische Anwendbarkeit: Tokenisierte Anleihen können nun nahtlos zwischen verschiedenen Plattformen und Banken abgewickelt werden. Die Beteiligung mehrerer europäischer Großbanken unterstreicht das Potenzial für eine branchenweite Standardisierung.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei UBS?

Solide Zahlen zum Jahresende

Das vierte Quartal 2025 schloss die UBS mit einem Nettogewinn von rund 1,2 Milliarden US-Dollar ab. Der Umsatz erreichte circa 12,1 Milliarden Dollar. Mit einem Gewinn je Aktie von 0,37 Dollar übertraf die Bank einige Analystenschätzungen.

Für das Geschäftsjahr 2025 schlägt das Management eine Dividende von 1,10 Dollar je Aktie vor. Die Auszahlung ist für den 23. April 2026 geplant, vorbehaltlich der Zustimmung der Generalversammlung.

Analystenstimmen

Die Mehrheit der Marktbeobachter stuft die Aktie mit Kaufempfehlung ein. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 39,14 Schweizer Franken. Mit einem aktuellen Kurs von 36,14 Euro bewegt sich die Aktie rund sieben Prozent über ihrem 200-Tage-Durchschnitt, bleibt aber unter dem im Januar erreichten 52-Wochen-Hoch von 41,10 Euro.

Die Kombination aus technologischer Innovation und stabilen Geschäftsergebnissen bildet eine solide Basis. Die erfolgreiche Einbindung weiterer Institute in die Tokenisierungsplattform dürfte die Position der UBS in diesem zukunftsträchtigen Segment weiter festigen.

UBS-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue UBS-Analyse vom 23. Februar liefert die Antwort:

Die neusten UBS-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für UBS-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 23. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

UBS: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...