Tudor Gold Aktie: Ressourcensprung gelungen
Tudor Gold treibt die Entwicklung seines Flaggschiffprojekts Treaty Creek mit großen Schritten voran. Die aktualisierte Ressourcenschätzung bestätigt nicht nur ein signifikantes Wachstum der Goldvorkommen, sondern legt auch den Grundstein für einen möglichen Minenbetrieb. Mit dem Fokus auf höhergradige Zonen bereitet sich das Unternehmen auf den strategischen Übergang vom Explorer zum Produzenten vor.
Deutliche Ausweitung der Goldvorkommen
Der Kern der jüngsten Nachrichten ist die neue Ressourcenschätzung (MRE) für die Lagerstätte Goldstorm. Im Vergleich zur vorangegangenen Analyse aus dem Jahr 2024 stieg die Menge des Goldes in der Kategorie „indicated“ um 15 Prozent auf nun 24,9 Millionen Unzen. Neben Gold verfügt das Projekt im kanadischen „Golden Triangle“ zudem über beachtliche Silber- und Kupferreserven.
Besonders interessant für die Wirtschaftlichkeit sind die höhergradigen Abschnitte. Analysen zeigen, dass bei einem höheren Cut-off-Wert substanzielle Mengen mit deutlich höherem Goldgehalt abgebaut werden könnten. In der Zone SC-1 etwa wurden Gehalte von bis zu 4,02 Gramm pro Tonne identifiziert, was die Planung für einen effizienten Untertagebau massiv unterstützt.
Der Weg zur Produktion
Für das laufende Jahr 2026 hat Tudor Gold klare Prioritäten gesetzt. Das Unternehmen plant den Bau einer untertägigen Erkundungsrampe, sobald die ausstehenden Genehmigungen vorliegen. Dieser Zugang soll ganzjährige Bohrungen ermöglichen, um insbesondere die lukrativen Hochgrad-Zonen präziser zu definieren.
- Produktionsziel: Angestrebt wird eine jährliche Förderung von rund 300.000 Unzen Gold.
- Wirtschaftlichkeitsprüfung: Die Veröffentlichung einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) ist für das dritte Quartal 2026 geplant.
- Eigentümerstruktur: Seit der Übernahme von American Creek Resources im September 2025 hält Tudor Gold 80 Prozent am Projekt.
Kann das Unternehmen die ambitionierten Ziele im Golden Triangle nun zeitnah in messbare Erfolge ummünzen?
Technische Lage und Marktumfeld
Während die operativen Fortschritte positiv überraschen, spiegelt der Aktienkurs die jüngsten Erfolge noch nicht vollständig wider. Mit einem Minus von rund 10 Prozent in der letzten Woche zeigt sich der Titel volatil. Technisch gesehen ist die Aktie jedoch überverkauft: Der Relative-Stärke-Index (RSI) markiert mit einem Wert von 20,0 ein Niveau, das historisch oft mit einer Bodenbildung einhergeht.
Unterstützung kommt vom breiteren Markt. Nach einer Phase von Abverkäufen erholte sich der Goldpreis Anfang Februar spürbar, gestützt durch anhaltende Zuflüsse in Gold-ETFs. Für Tudor Gold wird nun der nächste Meilenstein entscheidend: Die für das dritte Quartal 2026 angekündigte PEA wird erstmals detaillierte Einblicke in die tatsächliche Profitabilität des Projekts geben.
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