Die Vision von Elon Musk nimmt Form an: Der humanoide Roboter Optimus ist keine reine Messe-Show mehr. Laut aktuellen Aussagen vom Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos verrichten Prototypen bereits „einfache Aufgaben“ in den Tesla-Fabriken, etwa das Sortieren von Batteriezellen oder einfache Logistikschritte. Damit nutzt Tesla seine eigenen Produktionslinien als Testlabor, um die Hardware unter realen Bedingungen zu härten, bevor die Maschine der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Der Zeitplan: Verkaufsstart bis Ende 2027

Musk hat nun das Jahr 2027 als Ziel für den kommerziellen Verkaufsstart an Privatpersonen markiert. Die Erwartungen sind gigantisch: Der Roboter soll nicht nur in der Industrie schuften, sondern künftig den Haushalt managen, Einkäufe erledigen oder sogar in der Pflege unterstützen. Tesla strebt dabei einen Preis von etwa 20.000 bis 30.000 US-Dollar an – ein Kampfreis, der Optimus für die breite Masse erschwinglich machen und Tesla vom Autobauer zum führenden Robotik-Konzern transformieren soll.

Realitätscheck: Ambition trifft auf Physik

Wie realistisch ist dieser Zeitplan? Historisch betrachtet sind Musks Prognosen oft optimistisch („Musk-Time“). Während die Hardware der aktuellen Generation (Gen 2) mit sensiblen Händen und flüssigen Bewegungen beeindruckt, bleibt die echte Autonomie die größte Hürde. Ein Roboter in einer kontrollierten Fabrik ist eine Sache; eine Maschine, die in einem unvorhersehbaren Haushalt sicher agiert, eine völlig andere.

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Experten sind geteilter Meinung:

Pro: Tesla besitzt durch seine Autos die weltweit größte Datenbank für KI-gestützte Navigation im physischen Raum.

Contra: Die Zuverlässigkeit und Sicherheit im Umgang mit Menschen (Haftungsfragen!) erfordern Testphasen, die bis 2027 kaum vollständig abzuschließen sind.

Ein Markteinstieg 2027 für spezialisierte Firmenkunden ist wahrscheinlich; der „Roboter für jedermann“ im Wohnzimmer dürfte jedoch eher gegen Ende des Jahrzehnts Realität werden.

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