TeamViewer Aktie: Vielfältige Erfolgstreiber
TeamViewer vollzieht eine strategische Doppelbewegung: Während das Unternehmen mit Tim Koubek einen erfahrenen Vertriebsmanager für den amerikanischen Markt gewinnt, baut Goldman Sachs seine Position deutlich aus. Die Investmentbank überschritt die Meldeschwelle und hält nun 5,10 Prozent der Stimmrechte – ein Signal, das in Zeiten schwacher Kursentwicklung Beachtung findet.
Neuer Vertriebschef für das Amerika-Geschäft
Mit Tim Koubek holt sich TeamViewer einen Manager an Bord, der zuvor als Senior Vice President of Sales bei LogicMonitor und in führender Position bei BMC Software tätig war. Seine Aufgabe: das Enterprise-Geschäft in der amerikanischen Region beschleunigen und die Go-to-Market-Strategien skalieren. CEO Oliver Steil sieht in der Personalie einen wichtigen Schritt, um die Position im US-Markt nachhaltig zu festigen.
Chief Revenue Officer Mark Banfield verknüpft die Ernennung mit der operativen Transformation hin zum Autonomous Endpoint Management. Die Erfahrung Koubeks im Aufbau großer Vertriebsorganisationen soll dabei helfen, die Plattform-Strategie umzusetzen.
Goldman Sachs baut Beteiligung aus
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Zeitgleich zur Personalentscheidung meldete Goldman Sachs am 24. Februar den Aufbau ihrer Position auf 5,10 Prozent. Die Stimmrechte setzen sich aus 0,78 Prozent direkten Aktien und 4,32 Prozent über Finanzinstrumente zusammen. Das Überschreiten der Meldeschwelle hatte bereits einige Tage zuvor stattgefunden.
Das institutionelle Engagement erfolgt in einer Phase gedämpfter Erwartungen. Für 2026 rechnet das Management mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum zwischen null und drei Prozent bei einer bereinigten EBITDA-Marge von rund 43 Prozent. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 erzielte TeamViewer einen bereinigten Umsatz von 767,5 Millionen Euro sowie ein bereinigtes EBITDA von 340,3 Millionen Euro – was einer Marge von 44,3 Prozent entspricht.
Die Kombination aus personeller Verstärkung im strategisch wichtigen US-Markt und dem Vertrauensbeweis eines großen institutionellen Investors könnte dem Titel mittelfristig Stabilität verleihen. Die operative Umsetzung der angekündigten Transformation bleibt dabei der entscheidende Faktor.
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