Strategy Aktie: Milliarden-Wette
Strategy setzt alles auf eine Karte: 1,25 Milliarden Dollar für Bitcoin – finanziert durch Aktienverkäufe. Doch während das Unternehmen seine Krypto-Bestände massiv aufstockt, stürzt die Aktie ab. Mehr als 50 Prozent Verlust seit dem Hoch. Kann diese aggressive Strategie noch aufgehen?
Die größte Bitcoin-Offensive seit Monaten
Strategy hat 13.627 Bitcoin für rund 1,25 Milliarden Dollar gekauft – die größte Einzeltransaktion seit Juli 2025. Finanziert wurde der Deal durch den Verkauf eigener Aktien. Mit diesem Schritt wächst der gesamte Bitcoin-Bestand des Unternehmens auf 687.410 BTC an.
Die Rechnung ist einfach: Strategy wettet darauf, dass Bitcoin langfristig deutlich stärker steigt als die eigene Aktie fällt. Eine Strategie, die bisher nicht aufgeht. Trotz der massiven Krypto-Investitionen zeigt der Markt wenig Begeisterung.
Technisches Bild bleibt angespannt
Die Aktie handelt aktuell um 149 Dollar – eine kritische Unterstützung, die bisher nur vorübergehend hält. Der Abstand zu den gleitenden Durchschnitten deutet auf anhaltenden Verkaufsdruck hin. Die technische Schwäche ist nicht zu übersehen: Solange die Notierungen unter den wichtigen Durchschnittslinien verharren, bleibt das Momentum negativ.
Insider zeigt Vertrauen
Mitten in der Schwächephase greift ein Insider zu. Board-Mitglied Carl Rickertsen kaufte 5.000 Aktien für durchschnittlich 155,88 Dollar – insgesamt knapp 780.000 Dollar aus privaten Mitteln. Ein klassisches Kaufsignal, das Marktbeobachter als Vertrauensbeweis werten. Wer auf Vorstandsebene während eines Kursrückgangs einsteigt, signalisiert in der Regel Überzeugung.
Gegensätzliche Signale
Strategy steht vor einem Widerspruch: Operativ setzt das Unternehmen konsequent auf Bitcoin, der Chart zeigt jedoch keine Erholung. Die Frage ist, ob der Insider-Kauf den Wendepunkt markiert oder ob die technische Schwäche überwiegt. Die nächsten Wochen dürften zeigen, ob die 149-Dollar-Marke hält oder weiterer Druck folgt.
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