Cloud-Ausgaben wachsen vielen Unternehmen durch den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz und großen Datenmodellen über den Kopf. Auf dem aktuellen Gartner Data & Analytics Summit positioniert sich das Softwareunternehmen Strategy für diese Herausforderung als Problemlöser. Mit neuen Funktionen zur Kostenkontrolle will der Konzern bei großen Unternehmenskunden punkten und seine Marktposition stärken.

Kontrolle über Daten-Ausgaben

Im Zentrum der Präsentation in dieser Woche stehen die Anwendungen "Mosaic Sentinel" und "Cloud Cost Arbitrage". Da immer mehr Firmen auf nutzungsbasierte Preismodelle bei Cloud-Datenplattformen umsteigen, steigt das Risiko finanzieller Volatilität. Genau hier setzt Strategy an: Die Software fungiert als intelligenter Vermittler zwischen Datenquellen und Endnutzern.

Das System verhindert gezielt, dass jede einfache Datenbankabfrage, jedes Dashboard-Update oder jede Anfrage eines KI-Agenten sofort neue Rechenkosten verursacht. Durch diese Optimierung können Organisationen ihre Datenzugriffe effizient skalieren, ohne dass die Cloud-Rechnung proportional in die Höhe schießt. Gleichzeitig reduziert der Ansatz unnötige Datenkopien und verringert die Abhängigkeit von traditionellen, teuren Data-Warehouse-Architekturen.

Praxisbeispiel und Marktreaktion

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Um die Praxistauglichkeit zu belegen, trat Strategy auf der Messe gemeinsam mit dem Getränkegiganten Diageo auf. Der Partner demonstrierte, wie er mit der Technologie weltweite Daten aus der Lieferkette, dem Finanzwesen und dem Vertrieb bündelt, um ein datengetriebenes Wachstum zu steuern.

Für Anleger kommen solche operativen Fortschritte zur rechten Zeit. Nach einem schwierigen Jahr mit einem Kursverlust von fast 50 Prozent auf Zwölf-Monats-Sicht schloss das Papier am Dienstag bei rund 120 Euro. Ein extrem hoher RSI-Wert von über 84 deutet dabei aktuell auf eine kurzfristig stark überkaufte Situation hin.

Mit dem klaren Fokus auf Kosteneffizienz im Cloud-Bereich bedient Strategy ein drängendes Bedürfnis vieler IT-Abteilungen. Ob diese technologischen Lösungen ausreichen, um neue Marktanteile zu gewinnen, wird sich in den kommenden Quartalsergebnissen und der weiteren Umsatzentwicklung zeigen müssen.

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