Sieben Monate in Folge hatte Strategy die Ausschüttungsrate seiner STRC-Vorzugsaktien Monat für Monat angehoben — von anfänglich 9% bis auf 11,5%. Im April 2026 ist diese Serie nun erstmals unterbrochen. Das Unternehmen hält den Satz stabil, ohne weitere Erhöhung.

Warum die Pause?

Der Grund liegt im Kursverlauf der STRC-Aktien selbst. Der volumengewichtete Durchschnittspreis (VWAP) des Instruments lag im Vormonat bei 99,95 USD — knapp unterhalb des Nennwerts von 100 USD. Diese Kennzahl ist offenbar direkt an die Dividendenentscheidung geknüpft. Rund 80% der STRC-Anteile befinden sich in den Händen von Privatanlegern, für die diese Entwicklung besonders relevant ist.

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Bitcoin-Kaufpause trifft auf Kursverluste

Die eingefrorene Dividende fällt zeitlich mit einer weiteren Zäsur zusammen: Strategy hat seine wöchentlichen Bitcoin-Käufe nach 13 aufeinanderfolgenden Wochen erstmals in diesem Jahr ausgesetzt. Das Unternehmen hält aktuell 762.099 BTC, die zu einem durchschnittlichen Einstandspreis von rund 75.694 USD erworben wurden — ein Gesamtinvestment von etwa 57,7 Milliarden USD. Zu aktuellen Marktpreisen ergibt sich daraus ein nicht realisierter Verlust von mehr als 5,5 Milliarden USD.

Trotz der Kaufpause hat Bitcoin zuletzt um mehr als 5% auf rund 69.300 USD zugelegt. Schätzungen des Analyseportals STRC.LIVE deuten zudem darauf hin, dass Strategy für die laufende Woche bereits Kapital für den Kauf von mindestens 1.111 BTC bereitgestellt haben könnte — eine mögliche Rückkehr zur aktiven Akkumulation.

Das Gesamtrahmenwerk für Kapitalmaßnahmen bleibt mit einer geschätzten Kapazität von 44,1 Milliarden USD weiterhin intakt, aufgeteilt zwischen Stammaktien und Vorzugsaktien im Rahmen eines 42-Milliarden-USD-ATM-Programms. Die Strategy-Aktie notiert aktuell rund 50% unterhalb ihres 200-Tage-Durchschnitts — ein Spiegelbild der Volatilität, die das Bitcoin-Engagement mit sich bringt.

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