Strabag-Aktie: Segen für Klimaziele erteilt!
Mit Klimazielen von Großkonzernen ist es immer so eine Sache. Sie mögen in der Theorie gut klingen, doch steht stets die Frage im Raum, ob sie sich auch tatsächlich erreichen lassen. Wer zu viel verspricht, dem wird gerne mal Greenwashing vorgeworfen, also den eigenen Konzern grüner zu reden, als er tatsächlich oder einmal sein könnte.
Strabag lässt solche Kritik gar nicht erst aufkommen, indem die eigenen Klimaziele bis 2030 vo der Science Based Targets initiative (SBTi) abgesegnet wurden. Dahinter stecken weltweit über 1.000 Nichtregierungsorganisationen, welche sich seit 2015 mit wissenschaftlich fundierten Klimazielen beschäftigen.
Strabag hat große Pläne
Bis zum Ende des Jahrzehnts steht bei Strabag eine Reduktion zugekaufter Energie um 42 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023 an. Zusätzlich sollen die Emissionen entlang der Wertschöpfungskette um ein Viertel reduziert werden. Als Beispiel nennt das Unternehmen auf der eigenen Webseite Baustoffe sowie Emissionen während der Nutzungsphase von Bauwerken.
Um diese Ziele zu erreichen, setzt Strabag unter anderem auf die Elektrifizierung der konzerneigenen Flotte von Pkw und Nutzfahrzeugen und die Umstellung von zwei Dritteln der Baumaschinen auf erneuerbare Energien. In der österreichischen Heimat wird dazu derzeit ein Wasserstoff-Radlader getestet. Außerdem sollen Emissionen bei Asphaltmischanlagen sukzessive reduziert werden.
Nette Nebeneffekte
So die Pläne umgesetzt werden, hätte das Ganze wahrscheinlich nicht nur für die Umwelt positive Auswirkungen. Strabag muss zwar Geld in die Hand nehmen, um seine Klimaziele zu erreichen. Im besten Fall sinken dadurch aber dauerhaft die Betriebskosten und angesichts der aktuellen Schwankungen bei den Preisen für fossile Brennstoffe könnte es auch mehr Planungssicherheit geben. Beides würden Anleger wohl sehr begrüßen.
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