Die Starbucks Aktie verzeichnete am 17. März einen erfreulichen Anstieg von 1,25 Prozent und schloss bei 90,95 EUR. Dieser Zuwachs erfolgt trotz der jüngsten rechtlichen Herausforderungen für das Unternehmen, bei denen Starbucks zur Zahlung von 50 Millionen Dollar nach einem schwerwiegenden Tee-Unfall verurteilt wurde. Der Vorfall, bei dem ein Kunde Verbrennungen erlitt, hatte zunächst für Nervosität unter Anlegern gesorgt. Dennoch konnten sich die Papiere des Kaffeekonzerns behaupten, obwohl sie auf Monatssicht mit einem Minus von 19,76 Prozent kämpfen.


Transformationskurs beeinflusst Volatilität

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Der international tätige Kaffeeriese setzt derzeit einen ambitionierten Transformationskurs um, der sowohl eine Straffung des Produktsortiments als auch Personalkürzungen umfasst. Diese strategischen Maßnahmen spiegeln sich in der aktuellen Kursentwicklung wider. Trotz der monatlichen Verluste liegt die Aktie mit 27,57 Prozent über ihrem 52-Wochen-Tief, bleibt jedoch 23,18 Prozent unter dem Jahreshöchststand.


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