Standard Lithium startet die Woche mit frischem Schwung. Das Unternehmen hat seinen strategischen Fahrplan konkretisiert – und gleichzeitig erhält die gesamte Branche Auftrieb durch eine drastische Lithium-Preisprognose von Macquarie. Die Analysten haben ihre Erwartungen für 2026 um satte 95 Prozent nach oben korrigiert. Für den nordamerikanischen Lithiumentwickler könnte das Timing kaum besser sein.

Fahrplan bis 2028

In der am 13. Februar veröffentlichten Unternehmenspräsentation bekräftigte das Management das Ziel, die kommerzielle Produktion bis 2028 aufzunehmen. Im Zentrum steht das South West Arkansas-Projekt (SWA), das als strategisch wichtiges „FAST-41"-Vorhaben eingestuft wurde. Die finanzielle Grundlage ist gesichert: 225 Millionen Dollar hat das US-Energieministerium bereits zugesagt.

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Die technischen Daten sind vielversprechend. In der Smackover-Formation in Texas erreichen die Lithiumkonzentrationen bis zu 806 mg/L. Mit Partnern wie Equinor und Aquatech arbeitet Standard Lithium an der Extraktionstechnologie und Projektinfrastruktur. Die finale Investitionsentscheidung rückt näher.

Macquarie sieht Lithium-Boom

Der externe Schub kam am Montag: Macquarie hat seine Lithiumpreisprognose für 2026 um etwa 95 Prozent angehoben – deutlich über dem Marktkonsens. Zwar bezog sich der Bericht primär auf australische Produzenten, doch eine derart massive Aufwärtsrevision verbessert die Aussichten für alle Lithiumentwickler. Höhere Preiserwartungen steigern direkt die wirtschaftliche Attraktivität von Projekten wie SWA.

Analystenstimmung bleibt positiv

Die Mehrheit der Analysten stuft die Aktie mit „Kaufen" oder „Starkes Kaufen" ein. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 5,25 Dollar. Firmen wie Roth Capital und Canaccord Genuity halten an ihren positiven Einschätzungen fest. Die DOE-Finanzierung ist gesichert, die Ressourcenqualität bestätigt – und nun kommt die verbesserte Preisperspektive hinzu.

Die Weichen für 2028 sind gestellt. Wenn Standard Lithium die Projektumsetzung wie geplant vorantreibt und sich die Lithiumpreise tatsächlich erholen, könnte das Unternehmen von einer vorteilhaften Marktposition profitieren.

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