Solana: Umsatz überholt Ethereum
Solana entwickelt sich derzeit vom reinen Spekulationsobjekt zur Cash-Maschine. Während der Kurs noch mit einer wichtigen charttechnischen Hürde kämpft, liefern die Fundamentaldaten überraschend starke Argumente für die Bullen: Das Netzwerk generiert inzwischen mehr Gebühreneinnahmen als der bisherige Platzhirsch Ethereum. Gleichzeitig bauen Unternehmen ihre Bestände in der Bilanz massiv aus.
Wechsel an der Einnahmen-Spitze
Ein entscheidender Treiber für die aktuelle Stimmung ist die dominierende Stellung bei den Netzwerkgebühren, ein Indikator für die tatsächliche Nutzung der Blockchain. In der vergangenen Woche generierte Solana Einnahmen von 7,66 Millionen US-Dollar und ließ damit sowohl Tron als auch Ethereum hinter sich.
Diese Entwicklung, die in der Krypto-Szene als "Flippening" bei den Einnahmen bezeichnet wird, unterstreicht die hohe Auslastung des Netzwerks. Gestützt wird dies durch einen Anstieg der Entwickleraktivität um 73 Prozent. Das Ökosystem wächst fundamental weiter, unabhängig von der kurzfristigen Preisvolatilität.
Institutionen greifen zu
Auch auf Unternehmensseite verfestigt sich der Trend, Solana als Reserve-Asset zu nutzen. Die Firma Upexi hat ihre Position als zweitgrößter korporativer Solana-Halter ausgebaut und kontrolliert nun über 2,4 Millionen SOL. Durch eine neue Finanzierungsvereinbarung mit Hivemind Capital wandern weitere Bestände in die Bilanz des Unternehmens.
Dieser Schritt signalisiert, dass das institutionelle Interesse über reine Finanzprodukte hinausgeht. Dennoch bleiben auch klassische Anlagevehikel gefragt: Zuletzt flossen rund 33 Millionen US-Dollar in Solana-basierte Investmentprodukte, was die Liquidität im Markt zusätzlich stützt.
Der Kampf um die 150-Dollar-Marke
Trotz der fundamentalen Stärke ringt der Kurs aktuell mit technischen Widerständen. Mit einem Stand von rund 144,52 US-Dollar notiert der Coin knapp unter der psychologisch und technisch wichtigen Marke von 150 US-Dollar.
Marktbeobachter warten auf einen nachhaltigen Ausbruch über dieses Level. Ein Tagesschlusskurs oberhalb dieser Hürde gilt als Voraussetzung für eine Trendfortsetzung, die den Weg zur 200-Tage-Linie ebnen könnte. Solange dieser Durchbruch ausbleibt, dominiert eine abwartende Haltung, auch wenn die Unterstützungszonen bei 143,50 US-Dollar bisher halten.
Der Blick richtet sich nun auf die regulatorische Entwicklung in den USA, wo der "Clarity Act" für mehr Rechtssicherheit bei der Einstufung als Rohstoff sorgen könnte. Gelingt der charttechnische Ausbruch, sehen Analysten mittelfristiges Potenzial bis in den Bereich von 190 US-Dollar.
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