Solana: Richtungskampf eskaliert!
Solana steht an diesem Wochenende an einem entscheidenden Scheideweg. Während ein massiver Hackerangriff in Südkorea und überraschende ETF-Rückzieher die Stimmung am Markt drücken, nutzen institutionelle Schwergewichte die Panik für aggressive Zukäufe. Wer gewinnt diesen Tauzieh-Wettbewerb: Die verunsicherten Verkäufer oder das "Smart Money", das jetzt massiv einsteigt?
Bitwise kauft, CoinShares geht
Die Signale der Großinvestoren könnten derzeit widersprüchlicher kaum sein. Auf der einen Seite steht Bitwise: Der Vermögensverwalter nutzte die jüngste Kursschwäche als Einladung und kaufte rund 93.000 SOL im Wert von über 13 Millionen Dollar nach. Dieser Schritt ist ein klares Vertrauensvotum in einer Phase, in der viele Kleinanleger das Weite suchen.
Doch auf der Gegenseite herrscht Skepsis. CoinShares zog überraschend den Antrag für einen Staking-ETF bei der US-Börsenaufsicht zurück. Zwar begründete die Firma dies mit strukturellen Problemen und nicht mit regulatorischen Hürden, doch die Nachricht verunsicherte den Markt. Parallel dazu verzeichnete auch der 21Shares ETF erstmals seit Wochen wieder signifikante Abflüsse in Millionenhöhe.
Schock durch Upbit-Hack
Verschärft wurde die Nervosität in dieser Woche durch einen Sicherheitsvorfall bei Upbit, Südkoreas größter Kryptobörse. Verdächtige Abhebungen entpuppten sich als Hack mit einem Schaden von rund 32 Millionen Dollar.
Zwar reagierte der Betreiber schnell und versprach, für alle Nutzerverluste aufzukommen, doch der Schaden für die Marktstimmung war angerichtet. Der vorübergehende Stopp von Ein- und Auszahlungen kappte kurzzeitig die Verbindung zu den globalen Märkten und sorgte für erhebliche Preisverzerrungen im Solana-Ökosystem.
Fundamentaldaten machen Hoffnung
Abseits der negativen Schlagzeilen stärkt sich jedoch das fundamentale Netzwerk. Der Stablecoin-Gigant Circle flutete die Solana-Blockchain kürzlich mit weiteren 500 Millionen Dollar an USDC. Dies ist ein starker Indikator für steigende Liquidität und eine wachsende Nutzung des Netzwerks für schnelle Zahlungsabwicklungen.
Auch die Nutzerzahlen erholen sich: Nach einem Rückgang auf Jahrestiefs klettert die Anzahl der aktiven Adressen wieder Richtung der Vier-Millionen-Marke. Zudem entkräftete die populäre Meme-Plattform Pump.fun Gerüchte über einen möglichen "Exit-Scam". Die beobachteten Millionentransfers dienten lediglich einer internen Umstrukturierung der gut gefüllten Kassen, was Auditoren inzwischen bestätigten.
Fazit
Die Kryptowährung befindet sich in einer kritischen Phase. Mit einem aktuellen Kurs von rund 137,55 US-Dollar kämpft der Token darum, den massiven Kursverlust der letzten 30 Tage von fast 30 Prozent nicht weiter auszubauen. Anleger blicken nun gebannt auf die wichtige Unterstützungszone: Hält sie, könnte der mutige Einstieg von Bitwise den Boden markieren – bricht sie, droht ein Test der Tiefststände aus dem späten Frühjahr.
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