Solana will für große Anleger verlässlicher werden – und bekommt dafür gleich zwei neue Impulse. Eine frische Partnerschaft rund um Validator-Infrastruktur soll Vertrauen schaffen, während gleichzeitig ein prominenter DeFi-Akteur den Stecker zieht. Wie passt das zusammen?

Validator-Deal soll Vertrauen stärken

Sharps Technology (STSS) und das Analysehaus The Tie haben eine strategische Zusammenarbeit angekündigt, die die „institutionelle“ Infrastruktur im Solana-Ökosystem stärken soll. Kernpunkt: STSS will mehr als 2 Millionen SOL aus seiner Treasury an „Stakin by The Tie“ delegieren. Dabei handelt es sich um eine nicht-verwahrende Validator-Infrastruktur.

Die Idee dahinter ist klar: Mehr professionell betriebene Validator-Strukturen sollen die Netzwerksicherheit stützen und institutionelles Engagement operativ glaubwürdiger machen. Zusätzlich will das Management von Sharps Technology 2026 und 2027 an institutionellen Events von The Tie teilnehmen – ein Hinweis darauf, dass hier nicht nur Technik, sondern auch Netzwerkpflege für größere Marktteilnehmer geplant ist.

Infrastruktur-Offensive trifft auf DeFi-Risiken

Der Schritt passt in eine größere Bewegung innerhalb des Solana-Umfelds: Ein weiteres börsennotiertes Unternehmen mit Solana-Treasury, Solana Company (HSDT), stellte zuletzt den Plan für das „Pacific Backbone“ vor. Geplant ist ein Hochgeschwindigkeits-Ausbau mit einem neuen Low-Latency-Cluster, der Seoul, Tokio, Singapur und Hongkong verbinden soll – ausdrücklich mit Blick auf Market Maker, Trader und Finanzinstitutionen.

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Gleichzeitig zeigt der DeFi-Bereich aber weiter seine Schwachstellen. Am 24. Februar 2026 kündigte Step Finance, ein bekannter DeFi-Aggregator auf Solana, die Einstellung des Betriebs an. Betroffen sind auch die Tochterprojekte SolanaFloor und Remora Markets. Als Auslöser wird ein schwerer Treasury-Exploit Ende Januar genannt. Unterm Strich: Während die Basis-Infrastruktur professionalisiert wird, bleibt das Risiko auf Anwendungsebene ein spürbarer Bremsklotz.

Aktivität zieht an – Upgrade im Blick

Trotz dieser gemischten Lage gibt es Anzeichen für eine Belebung im Netzwerk: Die Aktivität auf Solana-basierten dezentralen Börsen habe nach einem schwächeren Jahresstart wieder angezogen. Zudem wird die Netzwerkstabilität betont – ohne größere gemeldete Ausfälle, was vor dem Hintergrund früherer Uptime-Diskussionen ein wichtiges Signal ist.

Auch am Markt ist Bewegung drin: SOL sprang heute um 12,58% auf 87,52 US-Dollar. Parallel dazu berichtet der Quelltext von steigenden Handelsvolumina und On-Chain-Hinweisen, dass große Wallet-Adressen ihre Bestände in Rücksetzern ausgebaut haben könnten.

Als nächster technischer Meilenstein steht zudem „Alpenglow“ im Raum – ein Upgrade, das die Finalität von Transaktionen deutlich verkürzen soll. Genau solche Verbesserungen sind es, die für institutionelle Nutzer am Ende oft entscheidender sind als kurzfristige Kursausschläge.

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