Critical Infrastructure Aktie: Neuer Partner
Critical Infrastructure setzt in einem schnell aufrüstenden Verteidigungsmarkt auf Kooperationen. Heute meldete das Unternehmen eine neue strategische Vereinbarung mit der dänischen Rüstungstechnologie-Firma Terma A/S. Im Kern geht es um integrierte Systeme für Verteidigung und Sicherheit – also Lösungen, die sich im Feldbetrieb kombinieren lassen.
Terma-Radar trifft Nexus-Plattform
Die beiden Unternehmen haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Inhaltlich dreht sich die Zusammenarbeit um die Integration von Hardware- und Kommunikationslösungen.
Konkret sollen Terma-Radarsysteme in die Nexus-Plattform eingebunden werden. Nexus ist ein selbstaufrichtendes Kommunikationssystem von Critical Infrastructure. Ziel ist es, aus der Kombination Anwendungen für Verteidigungs- und Sicherheitsaufgaben im Einsatz bereitzustellen.
Um die Fähigkeiten des Gesamtsystems zu demonstrieren, steht bereits ein Zeitplan: Gemeinsame Vorführungen sind für Mai und September 2026 angesetzt. Die Feldpräsentationen sollen in Osteuropa stattfinden – in Litauen, Lettland und Polen.
Rückenwind durch steigende Verteidigungsbudgets
Die Vereinbarung fällt in eine Phase deutlich steigender Verteidigungsausgaben. Staaten beschleunigen die Modernisierung von Sicherheits- und Grenzschutzsystemen.
Der Quelltext nennt dazu mehrere Beispiele: Die EU will über ihre SAFE-Initiative bis zu 178 Mrd. US-Dollar für Verteidigung mobilisieren. In Großbritannien beziffert das Verteidigungsministerium den zusätzlichen Bedarf auf 28 Mrd. GBP über vier Jahre, um bis 2029 ein Ziel von 3% des BIP zu erreichen. Indien wiederum hat für 2026 ein Rekord-Verteidigungsbudget von rund 87 Mrd. US-Dollar vorgestellt.
Zukaufpläne in Australien
Parallel arbeitet Critical Infrastructure an anorganischem Wachstum. Anfang 2026 schloss das Unternehmen die Due-Diligence-Prüfung für den Kauf eines Präzisionsfertigers in Westaustralien ab. Der Kaufpreis liegt bei 7,7 Mio. AUD zuzüglich üblicher Anpassungen.
Das Zielunternehmen verfügt laut Mitteilung über eine DISP-Akkreditierung für die Verteidigungsindustrie sowie notwendige ISO-Zertifizierungen. Für 2025 meldete der Hersteller einen Umsatz von über 7,4 Mio. AUD und ein EBITDA von mehr als 1,9 Mio. AUD. Der Abschluss der Übernahme hängt jedoch noch an üblichen Finanzierungsbedingungen.
Critical Infrastructure-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Critical Infrastructure-Analyse vom 25. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Critical Infrastructure-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Critical Infrastructure-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 25. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Critical Infrastructure: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...








