Solana erreicht einen Meilenstein auf dem Weg in den regulierten Finanzsektor. Die US-Bank SoFi ermöglicht ihren 13,7 Millionen Kunden erstmals direkte On-Chain-Einzahlungen – ohne Umwege über Drittanbieter. Damit können SOL-Token direkt aus externen Wallets in die regulierte Banking-App transferiert werden.

Erste national lizenzierte US-Bank unterstützt Solana

SoFi ist die erste national lizenzierte Bank in den USA, die direkte Netzwerk-Einzahlungen für Solana unterstützt. Nutzer verwalten ihre Krypto-Bestände künftig parallel zu klassischen Giro- und Sparkonten – ohne Bridge-Services oder Zwischenhändler. Die Integration senkt die technische Einstiegshürde erheblich und verbindet traditionelle Finanzinfrastruktur mit dezentraler Blockchain-Technologie.

Netzwerk-Aktivität übertrifft Ethereum deutlich

Die fundamentalen Kennzahlen des Netzwerks bleiben robust. Laut Daten von Nansen verarbeitete Solana in den vergangenen 30 Tagen über 2,6 Milliarden Transaktionen – verglichen mit 66,7 Millionen bei Ethereum. Im selben Zeitraum stieg die Zahl aktiver Adressen um 30 Prozent auf über 114 Millionen. Die Gebühreneinnahmen überschritten 25 Millionen US-Dollar, was Solana zu einer der profitabelsten Chains im DeFi-Bereich macht.

Mitgründer Anatoly Yakovenko betonte zuletzt die Dezentralisierung des Netzwerks. Die Architektur erlaube es Nutzern, ohne teure Server-Hardware sogenannte „Light Clients" zu betreiben und Ledger-Zustände unabhängig zu verifizieren – ein Vorteil gegenüber Wettbewerbern.

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Institutionelle Zuflüsse halten an

Auch institutionelle Investoren bleiben aktiv. Spot-Solana-ETFs in den USA verzeichneten im Februar 2026 Nettozuflüsse von über 61 Millionen US-Dollar – bereits der fünfte Monat in Folge mit positivem Kapitalzufluss. Seit dem Start dieser Produkte summieren sich die Zuflüsse auf mehr als 932 Millionen US-Dollar. Das verwaltete Vermögen liegt aktuell bei über 795 Millionen US-Dollar.

Alpenglow-Upgrade soll Geschwindigkeit drastisch erhöhen

Die Entwicklergruppe Anza bereitet das größte Protokoll-Update der Netzwerk-Geschichte vor. Das Alpenglow-Upgrade ersetzt die bisherigen Konsens-Mechanismen Tower BFT und Proof of History durch neue Komponenten namens Votor und Rotor. Ziel: Die Transaktionsfinalisierung soll von derzeit rund 12,8 Sekunden auf 100 bis 150 Millisekunden sinken – Web2-Geschwindigkeit bei kryptografischer Sicherheit.

Trotz starker Fundamentaldaten steht SOL derzeit unter Druck. Der Token notiert im Bereich zwischen 78 und 81 US-Dollar und liegt damit deutlich unter wichtigen gleitenden Durchschnitten. Die hohe Volatilität zeigt: Kurzfristig dominieren die Verkäufer, während die langfristigen Weichenstellungen für breitere Akzeptanz bereits gestellt sind.

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