SMX ordnet seine Kapitalstruktur grundlegend neu. Neben der Festlegung eines Termins für den geplanten Reverse Stock Split hat das Unternehmen Details zur aktuellen Aktienanzahl veröffentlicht. Diese Schritte erfolgen vor dem Hintergrund einer deutlich erweiterten Kreditlinie, die das operative Geschäft bis in das Jahr 2028 absichern soll.

Das Unternehmen legte heute die exakte Zusammensetzung seines Kapitals offen. Von den derzeit 2.224.067 ausgegebenen Stammaktien entfallen 1.655.364 auf vinkulierte Anteile. Parallel dazu hat das Management das Datum für die geplante Aktienzusammenlegung festgelegt. Ein konkretes Umtauschverhältnis wurde in der aktuellen Mitteilung jedoch noch nicht genannt.

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Finanzielle Reichweite bis 2028

Diese strukturellen Maßnahmen folgen auf eine signifikante Erweiterung des finanziellen Spielraums. Anfang des Monats passte das Management eine Kreditlinie an, um den Zugriff auf bis zu 250 Millionen US-Dollar zu sichern. Diese Vereinbarung verlängert den Finanzierungshorizont bis 2028 und verschafft dem Unternehmen eine operative Atempause von mehr als 20 Monaten, um Wachstumsinitiativen ohne sofortigen Kapitaldruck voranzutreiben.

Doch wie wirkt sich diese massive Kapitalzusage auf die operative Strategie aus? Das Management betont, dass die 250 Millionen US-Dollar primär der zeitlichen Flexibilität dienen und nicht zwangsläufig zu einer sofortigen Verwässerung der Anteile führen müssen. Die finanzielle Basis soll vielmehr dazu genutzt werden, die Integration der hauseigenen Verifizierungsplattformen bei internationalen Partnern gezielt umzusetzen.

Fokus auf internationale Projekte

Aktuell konzentriert sich SMX auf laufende Initiativen mit Partnern wie A*STAR in Singapur, dem DMCC in Dubai sowie TruCotton und Redwave. Das strategische Finanz-Setup erlaubt es dem Unternehmen, die Ausrollung dieser Projekte ausschließlich an der operativen Einsatzbereitschaft auszurichten, statt sich nach kurzfristigen Finanzierungsfristen richten zu müssen.

Damit ist die Grundlage für die kommenden zwei Jahre geschaffen, in denen die Skalierung der Plattformen innerhalb bestehender Partnerschaften im Vordergrund steht. Das Management kann Projektabläufe nun unabhängig von unmittelbarem Kapitalbedarf sequenzieren.

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