Siemens schlägt einen radikalen Strategiekurs ein: Der Münchner Technologiekonzern verkündete heute gleich zwei wegweisende Partnerschaften, die das Unternehmen tief in die KI-Revolution der Industrie 4.0 katapultieren sollen. Doch während Vorstandsmitglied Cedrik Neike von einer "echten Transformation in der Fabrik" schwärmt, zeigen sich Anleger zunächst skeptisch. Kann Siemens mit diesem Schachzug endgültig den Wandel vom Mischkonzern zum spezialisierten Tech-Player vollziehen?

TRUMPF-Kooperation: Der Game-Changer für die Fertigung?

Das Herzstück der heutigen Ankündigungen ist die Partnerschaft mit dem Hochtechnologieunternehmen TRUMPF. Hier geht es um nichts Geringeres als die Schließung der kritischen Lücke zwischen IT und operativer Technologie in modernen Fabriken. Die Vision: Das "Siemens Xcelerator"-Portfolio verschmilzt mit TRUMPF's Maschinenbau- und Softwarekompetenz zu einer KI-gestützten Fertigungsplattform.

"Eine echte Transformation in einer Fabrik beginnt, wenn die Maschinen in der Fertigung über ein gemeinsames digitales Rückgrat miteinander verbunden sind", erklärt Siemens-Vorstand Cedrik Neike die Tragweite der Kooperation. Beide Unternehmen setzen auf:

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