SBO-Aktie: Zeit für Optimismus?
Ein Überangebot an den Ölmärkten erwies sich für SBO im vergangenen Jahr noch als enormes Hindernis an der Börse. Denn schließlich sind in solchen Zeiten neue Ölprojekte eher weniger gefragt, weshalb beim Öl- und Gasfeldausrüster die Nachfrage etwas zu wünschen übrig ließ. Die Lage scheint sich nun aber zu drehen. Zu Jahresbeginn konnte das Unternehmen bereits vom US-Angriff auf Venezuela profitieren.
Jener führte dazu, dass die Ölreserven des südamerikanischen Landes in den Fokus rückten. Das ist an der Börse schon ein wenig in den Hintergrund getreten, bei der SBO-Aktie aber noch immer eingepreist. Zuletzt sprangen nun auch die Ölpreise wieder in die Höhe. Auf den dafür verantwortlichen Irankrieg hätten die Anleger aber wahrscheinlich auch gut verzichten können.
SBO: Licht und Schatten
Dadurch ergeben sich für SBO nicht nur positive Konsequenzen. Ein höherer Ölpreis ist zwar zunächst im Sinne des Konzerns. Der Krieg im Nahen Osten führt aber auch zu Sorgen um die Lieferketten, was mögliche Kostensteigerungen mit sich bringen könne. Dadurch bedingt ging es dann zuletzt auch mit der SBO-Aktie ein wenig in Richtung Süden.
Heute Morgen folgte dann wieder eine Erholung, welche dem Titel ein Plus von 4,4 Prozent bis zum Mittag bescherte und den Kurs auf 36,80 Euro zurückholte. Unter dem Strich hinterlässt die Aktie damit weiterhin eine gute Figur. Tiefstände aus dem letzten Jahr konnten abgeschüttelt werden und das 52-Wochen-Hoch bei 37,45 Euro bleibt in Schlagweite.
Das Chaos macht sich breit
Trotz der erfreulichen Charttechnik bleibt die Lage aber noch recht angespannt. Denn wie es im Nahen Osten weitergehen mag und welche Konsequenzen sich daraus für die Weltwirtschaft, Ölpreise und vieles mehr ergeben mögen, das steht weiterhin in den Sternen. Vielleicht ein wenig absehbar ist, dass der Ölpreis so schnell nicht wieder auf das Niveau aus dem Vorjahr zurückfallen wird und das Interesse an der Erschließung neuer Quellen ein gutes Stück höher ausfallen dürfte. Das ist aber noch zu vage, um daraus schon eine handfeste Anlagestrategie ableiten zu wollen.
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