Nach einer längeren Phase der Lethargie ist im Januar wieder ordentlich Feuer in de Ölmärkte gekommen. Die ersten Verunsicherungen gab es durch die US-Intervention in Veneuzuela, was unter Experten allerdings auch Argumente für potenziell weiter sinkende Ölpreise lieferte. Das Gegenteil wird hingegen mit Blick auf den Iran erwartet, wo heftige Proteste die ohnehin angeschlagene Regierung weiter ins Wanken brachten.

Das Resultat ist ein Ölpreis, der seit Jahresbeginn merklich zulegen konnte. Neues Leben hauchte eben diese Entwicklung auch der Aktie von SBO ein. Schließlich leidet der Ölfeldausstatter seit Längerem darunter, dass das Interesse an neuen Projekten sehr überschaubar ausfällt und dementsprechend auch nur vorsichtig notwendiges Equipment bestellt wird.

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SBO gibt wieder nach

Die neue Ausgangslage ließ den Aktienkurs in Windeseile von rund 27,50 Euro über die 30-Euro-Marke emporsteigen. Dort hält die SBO-Aktie sich weiterhin wacker, allerdings wurden am Freitag erst einmal Gewinne mitgenommen. Der Kurs gab in Wien um 4,6 Prozent auf 32,20 Euro, womit SBO zum größten Tagesverlierer mutierte. Der Chart ist dennoch deutlich ansehnlicher als noch vor wenigen Wochen.

Es bleibt die Aussicht auf bessere Geschäfte, und das auch mit Blick auf Venezuela. Schließlich setzt US-Präsident Donald Trump alle ihm zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung, um in dm südamerikanischen Land Investitionen in die Ölförderung anzutreiben. Es lässt sich zumindest nicht ausschließen, dass in nicht allzu ferner Zukunft auch Gerätschaften von SBO dabei eine Rolle spielen werden.

Nicht ungefährlich

Während sich bei SBO auf fundamentaler Ebene momentan keine Neuigkeiten ergeben, wird rund um politische Entwicklungen umso heftiger spekuliert. Das ist für den Moment angenehm und es bringt die Aktie endlich aus dem Kurskeller heraus. Verbunden sind die Anstiege aber freilich mit dem Risiko, dass nicht jeder Wunsch erfüllt werden mag und dies letztlich zu unschönen Korrekturen führt. Die Kursentwicklung am Freitag zeigt eindrucksvoll, dass viele Anleger solche Szenarien gar nicht erst abzuwarten gedenken.

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