Handelskonflikte drücken auf S&P Global, doch Experten halten an Kaufempfehlungen fest. Quartalszahlen und Hauptversammlung stehen bevor.

Die Aktie von S&P Global gerät heute unter Druck. Eskalierende Handelsspannungen werfen ihre Schatten voraus. Berichte über Trumps neue Zollpläne lösten gestern bereits Chaos an den Märkten aus.

Trump sorgt für Chaos – Weltwirtschaft unter Druck

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Die Angst vor einem offenen Handelskrieg geht um. Was bedeutet das für Anleger? Gestern sorgten Trumps Pläne für neue Zölle für einen Ausverkauf an den Aktien- und Rohstoffmärkten. Auch Jerome Powell goss Öl ins Feuer: Er warnte vor steigender Inflation durch Zölle. Kein Wunder, dass S&P Global Market Intelligence die globale Wachstumsprognose für 2025 auf nur noch 2,2 Prozent senkte. Selbst Länderratings geraten unter Druck: S&P Global Ratings änderte Mitte April den Ausblick für Ungarn auf „negativ“.

Trotz Sturm: Analysten setzen auf S&P Global

Und die Aktie selbst? Analysten sehen trotz des Gegenwinds Potenzial. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei stattlichen 591,14 US-Dollar. Konkret: Mehrere Häuser bestätigten ihre Kaufempfehlungen mit Kurszielen zwischen 572 und 629 US-Dollar. Das könnte interessant werden, denn am 29. April stehen die neuen Quartalszahlen an. Erwartet wird ein Gewinn je Aktie von 4,22 Dollar – nach 4,01 Dollar im Vorjahresquartal.

Ein wichtiger Termin steht ebenfalls bevor: Die virtuelle Hauptversammlung findet am 7. Mai 2025 statt.

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