Rolls-Royce Aktie: Startschuss für Aktienrückkauf
Rolls-Royce gehört zweifellos zu den großen Gewinnern des Börsenjahres 2025 und konnte den breiten Markt deutlich hinter sich lassen. Während der Handel am heutigen Neujahrstag ruht, richtet sich der Blick der Anleger bereits auf den morgigen Freitag. Ein geplantes Aktienrückkaufprogramm steht in den Startlöchern und könnte dem Triebwerksbauer zum Jahresauftakt direkt neuen Schub verleihen.
Rallye mit Substanz
Das Unternehmen blickt auf eine bemerkenswerte Periode der Wertsteigerung zurück. Mit einem Kursanstieg von rund 117 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten hat sich der Börsenwert der Aktie mehr als verdoppelt. Diese Entwicklung unterstreicht die starke operative Erholung und das wiederkehrende Vertrauen der Investoren.
Aktuell notiert der Titel bei 15,51 USD und befindet sich damit in unmittelbarer Schlagdistanz zum 52-Wochen-Hoch von 15,56 USD. Auch wenn es am letzten Handelstag zu einer minimalen Konsolidierung kam, bleibt das charttechnische Bild robust. Der Kurs hält sich deutlich über dem 50-Tage-Durchschnitt von 12,99 USD, was den intakten Aufwärtstrend bestätigt.
Rückkaufprogramm startet morgen
Der zentrale Treiber für die kommenden Wochen ist die Kapitalallokation des Konzerns. Am morgigen Freitag, den 2. Januar 2026, beginnt Rolls-Royce mit der Umsetzung eines Zwischen-Aktienrückkaufprogramms im Volumen von 200 Millionen Pfund. Diese Tranche folgt auf ein bereits abgeschlossenes Milliarden-Programm und soll die Zeit bis zur Veröffentlichung der Jahresergebnisse im Februar überbrücken.
Die Maßnahme wird von der Großbank UBS ausgeführt und zielt darauf ab, Stammaktien zu erwerben und anschließend einzuziehen. Marktbeobachter werten dies als unterstützenden Faktor für die Aktienkursentwicklung, da die Verringerung der Aktienanzahl den Gewinn je Aktie (EPS) rechnerisch erhöht und eine konstante Nachfrage im Markt erzeugt.
Ausblick
Anleger dürften die ersten Handelstage des Jahres genau beobachten, um zu sehen, ob die zusätzliche Nachfrage durch das Rückkaufprogramm ausreicht, um den Widerstand am 52-Wochen-Hoch nachhaltig zu durchbrechen. Entscheidend für die weitere Kursentwicklung wird sein, ob das positive Momentum bis zur Vorlage der detaillierten Geschäftszahlen im Februar aufrechterhalten werden kann.
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