Der Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall hat sich zum unangefochtenen Aushängeschild der neuen sicherheitspolitischen Realität entwickelt. Seit dem Ausrufen der „Zeitenwende“ profitiert das Unternehmen wie kaum ein zweites von der massiven Aufrüstung in Europa. Das zeigt sich nicht nur in den prall gefüllten Auftragsbüchern, sondern auch in einer beispiellosen Rallye an der Frankfurter Börse. Rheinmetall ist heute weit mehr als ein einfacher Lieferant; der Konzern ist zum unverzichtbaren technologischen Rückgrat für die Bundeswehr und zum Top-Performer im DAX aufgestiegen.

Virtuelles Gefechtsfeld: Millionen-Auftrag für den „Puma“

Die Erfolgssträhne reißt nicht ab: Ganz aktuell hat der Konzern einen weiteren strategisch wichtigen Coup gelandet. Die Bundeswehr investiert massiv in die Professionalisierung ihrer Truppen und hat neun hochmoderne Ausbildungssysteme für den Schützenpanzer Puma bestellt. Abgewickelt wird dieser Deal über die PSM GmbH, ein bewährtes Joint Venture zwischen Rheinmetall und KNDS. Das finanzielle Volumen ist beeindruckend: Von den insgesamt 119,5 Millionen Euro fließen stolze 118,5 Millionen Euro direkt in die Kassen von Rheinmetall.

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„Train as you fight“: Digitale Ausbildung auf Rekordniveau

Die Auslieferung der neuen „Ausbildungsgeräte Schieß- und Gefechtsausbildung“ (AGSP) soll ab Mitte 2027 starten. Diese Systeme erlauben es den Panzergrenadieren, komplexe Szenarien unter extrem realistischen Bedingungen zu trainieren – und zwar völlig gefahrlos in der virtuellen Welt, bevor sie im echten Panzer Platz nehmen. Für Rheinmetall bedeutet dieser Auftrag eine weitere Festigung seiner führenden Position im Bereich der digitalen Trainingslösungen.

Börsen-Euphorie und grüne Vorzeichen

An der Börse sorgte die Nachricht für die gewohnt positive Resonanz. Der Blue Chip, der das Börsenjahr 2026 bereits mit einem kräftigen Kurssprung begonnen hatte, zeigte erneut grüne Vorzeichen und schob den DAX weiter Richtung Rekordmarken. Investoren schätzen die taktische Präzision, mit der Rheinmetall neue Großaufträge vermeldet.

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