Rheinmetall Aktie: Rückenwind vom Analysten
Der Rücksetzer war kurz. Nachdem Rheinmetall Mitte der Woche mit einem verhaltenen Ausblick für 2026 die Börse enttäuscht hatte, holen die Titel heute kräftig auf und gehören zu den stärksten Werten im DAX.
Rückenwind kommt dabei von der Privatbank Berenberg. Analyst George McWhirter bestätigt sein Kursziel von 2.100 Euro und belässt die Einstufung auf „Buy". Seine Begründung ist konkret: Die Auftragspipeline wächst weiter, und die Margen im Munitionsgeschäft haben 2025 positiv überrascht. Für 2026 und 2027 hebt er seine Umsatzprognosen an — lediglich beim freien Barmittelzufluss für das laufende Jahr ist er etwas vorsichtiger geworden, sieht dort aber in den Folgejahren Besserung.
Breite Analystenzustimmung
Berenberg steht mit seiner Einschätzung nicht allein. Zuletzt sprachen auch Goldman Sachs, Jefferies, Barclays, Bernstein Research und die DZ BANK Kaufempfehlungen aus. Ein seltenes Maß an Übereinstimmung, das die Zuversicht unterstreicht.
Bremsende Faktoren nicht vergessen
Getrübt wird das Bild leicht durch den schleppenden Start ins Jahr: Die Jahreszahlen 2025 überzeugten die Märkte nicht restlos, der Ausblick blieb hinter den Erwartungen zurück. Hinzu kommt das geopolitische Umfeld. An den europäischen Börsen lastet heute die schwindende Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs — Prognosemärkte sehen aktuell nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 21 Prozent für ein Kriegsende vor Monatsende. Für Rüstungswerte ist das paradoxerweise stützend, für die breiteren Märkte hingegen belastend.
Rheinmetall steigt heute zeitweise rund 2,7 Prozent auf etwa 1.593 Euro. Vom Berenberg-Kursziel trennen den Titel damit noch ein erhebliches Stück Weg — was Anleger, die der Analyse vertrauen, als Spielraum nach oben werten dürften.
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