Rheinmetall-Aktie: Ohne jede Bremse!
Armin Papperger, der wortgewaltige Chef von Rheinmetall, hatte im jüngsten Investoren-Call am 11. März eigentlich nur Superlative im Gepäck. Fast 10 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2025, ein operatives Ergebnis von über 1,8 Milliarden Euro und eine Rendite, die mit 18,5 % fast jeden Konkurrenten vor Neid erblassen lässt. Doch die Börse ist ein strenger Richter: Trotz der glänzenden Zahlen sackte die Aktie erst einmal ab. Warum eigentlich?
Pappergers Vision: Wachstum ohne Bremse
Wer Papperger zuhört, merkt schnell: Bescheidenheit gehört nicht zu seinem Geschäftsmodell. Für das laufende Jahr 2026 peilt er einen Umsatzsprung auf bis zu 14,5 Milliarden Euro an. Das wäre ein Plus von satten 40 bis 45 %. Er betonte im Call, dass seine Teams quasi täglich in Berlin und anderen Hauptstädten über „riesige Summen“ verhandeln. Besonders die Nachfrage nach Flugabwehrsystemen geht durch die Decke – traurigerweise befeuert durch die jüngsten Eskalationen im Nahen Osten.
Der Auftragsberg als Lebensversicherung
Ein Highlight für jeden Analysten war der Blick auf das Backlog. Mit fast 64 Milliarden Euro sind die Auftragsbücher so voll, dass man sie kaum noch zukriegt. Papperger deutete sogar an, dass sich dieser Berg im kommenden Jahr nochmals verdoppeln könnte. Das sorgt für eine Planungssicherheit, von der andere Industriezweige nur träumen können. Zudem soll die Dividende auf 11,50 Euro steigen – ein satter Bonus für die Treue der Aktionäre.
Die Paradoxie des Erfolgs
Dass der Kurs dennoch um rund 6 % einknickte, liegt wohl an der klassischen „Sell on News“-Mentalität. Die Erwartungen waren so gigantisch hochgeschraubt, dass selbst Rekordwerte kurzzeitig für Gewinnmitnahmen sorgten.
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