Rheinmetall-Aktie: Eil-Mitteilung!
Die Aktie von Rheinmetall zeigte am Montag echte Ausfallerscheinungen. Die Kurse waren um rund -1,3 % nach unten gekippt. Nun sind sie mit 1805,50 Euro sogar äußerst schwach. Es droht ein Rutsch unter die Marke von 1.800 Euro. Dabei blieb sie klar unter den früheren Spitzenbereichen, die nahe bei 2.000 Euro liegen. Die einzelnen Bewegungen wirkten auf den ersten Blick nicht nachvollziehbar.
Rheinmetall: An sich sehr gut
Am Freitag vor dem aktuellen Handelswochenende legte der Kurs um rund 3,4 % zu und näherte sich damit wieder dem Bereich oberhalb von 1.800 Euro. Diese Entwicklung fiel noch am Vormittag stärker aus, blieb im Gesamtbild aber Teil einer Seitwärtsbewegung über mehrere Sitzungen hinweg. Diese Kursbewegung folgte auf eine Phase schwächerer Notierungen, bei der der Titel am Donnerstag deutlich abgegeben hatte. Die Abgabe um über 3 % setzte ein, obwohl das Management des Unternehmens ein potenzielles Auftragsvolumen von rund 80 Mrd. Euro für das laufende Jahr in Aussicht stellte. Diese Zahl zeigte, dass das operative Geschäft umfangreiche Chancen birgt.
Parallel dazu rückte der geplante Ausbau des Standorts Silberhütte in den Fokus. Rheinmetall investiert dort mehrere zehn Millionen Euro, um die Produktionskapazität im Bereich Pyrotechnik zu erhöhen. Diese Erweiterung soll die Fertigung um ein Vielfaches steigern und neue Kapazitäten für militärische Komponenten schaffen. Die Maßnahme wurde als langfristige Investition formuliert und könnte künftig einen wichtigen Beitrag zur operativen Basis leisten.
Ein weiterer Aspekt betrifft die erwartete kartellrechtliche Freigabe für die Übernahme von Luerssen. Hier steht eine Erlaubnis noch im Januar an. Diese Übernahme würde Rheinmetall zusätzlich im maritimen Bereich positionieren und den Bereich für Schiffsproduktion stärken. Diese Aktivitäten korrespondieren mit der angestrebten Erweiterung im Marinebereich, die über reine Landstreitkräfte hinausgeht.
Analysten zeigen sich in Bezug auf die Bewertung weiterhin zuversichtlich. Einige Bewertungen hoben zuletzt die Kursziele an und signalisierten, dass das Unternehmen auf einer langfristigen Sicht große Umsatzpotentiale heben kann. Diese Einschätzungen greifen sowohl erwartete Großaufträge als auch die zunehmende internationale Nachfrage nach modernen Systemen auf.
Zugleich blieb der Kursverlauf in den vergangenen Tagen trotz positiver operativer Signale volatil. Starke Schwankungen zeigten sich sowohl in Richtung höherer Niveaus als auch in Richtung nachgebender Preise. Obgleich sich der Titel in einer Erholung befand, blieb der Abstand zu wichtigen gleitenden Indikatoren weiterhin spürbar.
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