Rheinmetall-Aktie: Alle wissen - es ist ein Hammer!
Ein moderater Kursanstieg bestimmte zuletzt das Bild bei Rheinmetall. Die Aktie gewann knapp 2 % und notierte zeitweise bei rund 1.788 Euro. Damit entfernte sich der Kurs leicht von einem technisch wichtigen Bereich, denn der GD100 verläuft in unmittelbarer Nähe. Zuvor hatten mehrere Verlusttage für spürbaren Druck gesorgt.
Diese kurzfristigen Bewegungen stehen in einem auffälligen Gegensatz zu den langfristigen Einschätzungen vieler Analysten. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei mehr als 2.150 Euro, einige Modelle nennen Werte bis 2.500 Euro. Trotz dieser Zahlen verharrt der Kurs deutlich darunter. Der Markt folgt diesen Bewertungen bislang nicht.
Ein Grund für die hohen Zielmarken liegt in den Geschäftsaussichten. Rheinmetall erwartet auf Basis des Jahres 2024 bis 2030 eine massive Ausweitung der Erlöse. Diese Erwartung stützt sich auf bestehende Verträge und Rahmenvereinbarungen. Umsätze entstehen nicht zufällig, sondern durch fest vereinbarte Lieferungen, die über Jahre hinweg abgearbeitet werden.
Rheinmetall: Das war schon wieder ein Signal!
Die Auftragseingänge bestätigen dieses Bild. In regelmäßigen Abständen meldet das Unternehmen neue Verträge. Zuletzt kam ein Rahmenvertrag aus Dänemark hinzu, der die Lieferung von Munition umfasst. Vergleichbare Aufträge erhielt Rheinmetall zuvor aus den Niederlanden und von der Bundeswehr. Diese Bestellungen erhöhen die Auslastung der Produktionskapazitäten.
Neben dem klassischen Verteidigungsgeschäft rücken neue Felder in den Fokus. In Deutschland wird über Investitionen von 35 Mrd. Euro in Weltraumtechnik, Satellitenüberwachung und verwandte Systeme gesprochen. Genau in diesem Umfeld positioniert sich Rheinmetall aktuell. Gespräche mit dem Raumfahrtunternehmen OHB unterstreichen diesen Ansatz.
Diese Vorhaben passen zu einer Erweiterung der Geschäftsbereiche, die Analysten bereits seit längerer Zeit in ihre Modelle einbeziehen. Die hohe Bewertung basiert nicht auf einzelnen Tagesmeldungen, sondern auf einer Vielzahl erwarteter Projekte und bereits gesicherter Aufträge.
Trotzdem reagiert der Kurs bislang zurückhaltend. Schwankungen in beide Richtungen prägen das kurzfristige Bild stärker als langfristige Annahmen. Selbst nach mehreren Verlusttagen hintereinander halten viele Beobachter an der Einschätzung fest, dass der aktuelle Kurs die tatsächliche Geschäftslage nicht widerspiegelt. Es kann nach Meinung von Analysten wie oben beschrieben sehr viel weiter gehen!
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