Rezolve AI setzt auf massives Wachstum im hart umkämpften Markt für KI-gestützten E-Commerce. Mit einer Finanzierungsrunde über 250 Millionen Dollar und einer strategischen Übernahme will das Unternehmen seine technologische Basis verbreitern und die globale Präsenz ausbauen. Doch wie schnell lassen sich diese Investitionen in nachhaltiges, profitables Wachstum ummünzen?

Kapital für die globale Skalierung

Die kürzlich abgeschlossene Finanzierung in Höhe von 250 Millionen Dollar dient primär der Stärkung der Bilanz. Rezolve AI beabsichtigt, diese Mittel für gezielte Fusionen und Übernahmen sowie für die Skalierung von Unternehmenseinsätzen zu nutzen. Ein erster Schritt in dieser Strategie war die Akquisition von Reward Loyalty UK Limited. Dieser Zukauf soll nicht nur die profitable Umsatzbasis stärken, sondern auch den Zugang zu internationalen Märkten erleichtern.

Im Zentrum der technologischen Offensive steht die sogenannte „Brain Suite“. Diese Plattform für den „Agentic Commerce“ ermöglicht eine multimodale Produktsuche und einen direkten Checkout-Prozess. Ziel ist es, die Abbruchraten im Online-Handel zu senken und die Kundenbindung durch Echtzeit-Interaktion über verschiedene Kanäle hinweg zu erhöhen.

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Ambitionierte Ziele für 2026

Trotz der strategischen Fortschritte steht der Aktienkurs unter Druck. Mit einem Minus von rund 25 Prozent seit Jahresbeginn notiert der Titel aktuell bei 1,82 Euro. Der Relative-Stärke-Index (RSI) von 10,4 deutet zwar auf eine technisch stark überverkaufte Situation hin, doch für eine nachhaltige Erholung benötigt der Markt konkrete operative Belege für den Erfolg der Integration.

Für das Gesamtjahr 2026 peilt das Management einen Umsatz von etwa 350 Millionen Dollar an. Bis zum Ende desselben Jahres soll die jährliche wiederkehrende Umsatzrate (ARR) auf mindestens 500 Millionen Dollar steigen. Marktbeobachter werden in den kommenden Quartalen genau verfolgen, wie effizient die Einbindung von Reward Loyalty UK gelingt und ob die Akzeptanz der Plattform bei neuen Großkunden die prognostizierte Dynamik erreicht. Tatsächliche Fortschritte bei der Margenausweitung nach der Integrationsphase gelten hierbei als wesentliche Faktoren für die weitere Bewertung.

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