Zum Wochenstart notierte Renk bei 59,47 Euro und legte um 3,91 % zu. Berichte über den Angriff im Iran lieferten den unmittelbaren Impuls. Während der breite Markt nervös auf die Angriffe durch die USA und Israel sowie die Gegenangriffe aus dem Iran reagierte, verzeichneten Verteidigungstitel verstärkte Nachfrage. Auf Sicht von zwölf Monaten steht für Renk ein Plus von 57,33 % zu Buche, was ohnehin zeigen kann, dass diese Aktie trotz aller Schwächen weiterhin nachgefragt ist.

Der Trend ist jetzt noch stärker geworden!

Charttechnisch rückte der 50-Tage-Durchschnitt bei 58,49 Euro wieder in den Fokus. Mit dem jüngsten Anstieg überwand der Kurs diese Linie. Zum 200-Tage-Durchschnitt bei 63,58 Euro fehlen noch 6,47 %. Der RSI auf 14-Tage-Basis liegt bei 61,2 und signalisiert ein moderates Niveau. Dieser Trend-Indikator wird gleichfalls von zahlreichen Investoren gerne verwendet.

Es kommt nun darauf an, den Aufwärtstrend endlich wieder zu erobern, so die Beobachter. Denn:

In den vorangegangenen Sitzungen hatte der Titel 5,36 % verloren. Am Freitag zuvor stand ein Minus von 1,7 % auf dem Kurszettel. Die Bewegung nach oben markiert damit eine abrupte Gegenreaktion.

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Operativ stützt ein Auftragsbestand von 6,4 Milliarden Euro die Planung. Renk gilt als Schlüsselzulieferer für Getriebesysteme in Kampfpanzern und Marineschiffen. Modelle wie der Leopard 2 setzen auf entsprechende Antriebstechnologie.

Ein neuer Standort in Polen soll die Wartung für osteuropäische Streitkräfte beschleunigen. Die Regierung in Warschau investiert seit 2023 massiv in schwere Kettenfahrzeuge. Auch Italien intensiviert Beschaffungsprogramme.

Deshalb haben sich auch die Profis weiter zu Wort gemeldet. Analysten äußern sich konstruktiv. JPMorgan beziffert das Kursziel auf 75 Euro. Warburg Research vergibt ein Buy-Rating.

Am Donnerstag, dem 5. März, präsentiert das Unternehmen die Zahlen für das vierte Quartal 2025. Die Veröffentlichung wird Einblick in Umsatz, Ergebnis und Produktionsauslastung geben. An sich sind die Börsen wohl zuversichtlich. Dann kann es allerdings für beide Seiten erhebliche Argumente geben. Es wird sich etwas bewegen!

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