Der Wasserstoff-Sektor galt lange als Zukunftshoffnung für das grüne Zeitalter – doch viele Titel der Branche haben ihre Anleger bitter enttäuscht. Primary Hydrogen Corp. könnte jedoch eine Ausnahme sein: Das kanadische Unternehmen setzt nicht auf die teure Herstellung von Wasserstoff, sondern sucht nach natürlich vorkommenden Vorkommen. Nun startet die nächste Erkundungsphase auf dem Hopkins-Projekt in Ontario – mit einem überraschenden Zusatzpotenzial.

Doppelstrategie: Wasserstoff trifft seltene Erden

Das Besondere an der aktuellen Phase-2-Exploration: Primary Hydrogen jagt nicht nur natürliche Wasserstoffvorkommen, sondern auch seltene Erden. Das Unternehmen wird etwa 265 Boden- und Bodengas-Proben entnehmen, um beide Rohstoffpotenziale gleichzeitig zu bewerten. Projektleiter Peter Lauder erklärt die Strategie: "Dies ist unsere zweite Erkundungskampagne bei Hopkins und soll unser Verständnis sowohl für natürliches Wasserstoffpotenzial als auch für seltene Erden erweitern."

Der Clou liegt in der geologischen Formation: Das Clay-Howells-Intrusivgestein ist bereits dafür bekannt, dass es seltene Erden, Thorium und Eisen beherbergt. Sollten sich hier bedeutende Vorkommen finden lassen, könnte Primary Hydrogen gleich zwei kritische Rohstoffe für die Energiewende erschließen.

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