Westliche Regierungen suchen händeringend nach Alternativen zur chinesischen Dominanz bei Seltenen Erden. Genau in dieses politische Umfeld platziert Powermax Minerals nun neue Explorationsdaten von seinem Cameron-Projekt in British Columbia. Die jüngsten Boden- und Gesteinsproben markieren den Übergang von der groben Erkundung hin zur konkreten Zieldefinition für künftige Bohrungen.

Ein Kilometer langes Potenzial

Die aktuellen geochemischen Untersuchungen auf dem Gelände südlich von Revelstoke zeichnen ein klareres Bild der Mineralisierung. Ein über einen Kilometer langer Nord-Süd-Korridor weist erhöhte Werte an Seltenen Erden auf. Dabei lieferten die Bodenproben durchschnittlich 340 ppm an gesamten Seltenerdoxiden (TREO), wobei Spitzenwerte bis zu 2.840 ppm erreichten. Ergänzende Gesteinsproben aus zutage tretendem Pegmatit bestätigten mit bis zu 741 ppm das Vorhandensein der Mineralien im Festgestein.

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Für das Management um CEO Paul Gorman geht es nun darum, die genaue Quelle dieser Anomalien im tieferen Gestein zu lokalisieren. Geplante Schritte umfassen weitere Kartierungen, Schürfgräben und schließlich erste Testbohrungen. An der Börse honorierten Anleger diesen Fortschritt heute mit einem Kursplus von knapp sieben Prozent auf 0,28 Euro. Diese Erholung ist eine willkommene Abwechslung, nachdem der Titel seit Jahresbeginn stark unter Druck stand und über 76 Prozent an Wert eingebüßt hatte.

Strategisches Timing

Die operativen Fortschritte in Kanada fallen in eine Phase intensiver politischer Bemühungen in Nordamerika. China kontrolliert derzeit rund 70 Prozent der weltweiten Förderleistung bei Seltenen Erden und hält bei bestimmten Elementen ein Quasi-Monopol.

Um diese Abhängigkeit zu brechen, verabschiedete das US-Repräsentantenhaus im Februar 2026 ein Gesetz zur Sicherung kritischer Mineralien. Zeitgleich forcierte die US-Regierung auf Ministerebene den Aufbau strategischer Lieferketten außerhalb Chinas. Laut Analysen der Internationalen Energieagentur (IEA) deckt das Angebot an Seltenen Erden außerhalb Chinas derzeit weniger als 40 Prozent der prognostizierten Nachfrage ab.

Für Powermax Minerals bilden die Cameron-Ergebnisse zusammen mit weiteren Projekten in Ontario und Wyoming die Basis für die anlaufende Explorationssaison. Die kommenden Feldarbeiten zielen nun direkt darauf ab, die vielversprechendsten Zonen für den ersten tatsächlichen Bohreinsatz vorzubereiten.

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