Powermax Minerals treibt die Erschließung seines Cameron-Projekts in British Columbia voran. Jüngste Boden- und Gesteinsproben liefern handfeste Hinweise auf eine signifikante Mineralisierung von Seltenen Erden. Diese Ergebnisse markieren einen entscheidenden Meilenstein auf dem Weg zum ersten Bohrprogramm des Unternehmens.

Ein Kilometer langer Korridor

Die Auswertung der geochemischen Bodenproben auf dem Projektgebiet südlich von Revelstoke zeichnet ein klares Bild. Das Explorationsteam hat einen über einen Kilometer langen Nord-Süd-Korridor mit erhöhter Mineralisierung identifiziert. Dabei stießen die Geologen auf Gesamtgehalte an Seltenerdoxiden (TREO) von bis zu 2.840 ppm, wobei der Durchschnitt bei rund 340 ppm lag. Ergänzende Gesteinsproben aus freiliegendem Pegmatit bestätigten mit Werten von bis zu 741 ppm das Vorhandensein der gesuchten Elemente direkt im Grundgestein.

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Fachleute ordnen die Funde den sogenannten NYF-Pegmatiten zu. Die stärksten Anomalien konzentrieren sich auf einen spezifischen Claim-Block innerhalb des Geländes. Diese räumliche Häufung deutet auf eine ergiebige Quelle dicht unter der Erdoberfläche hin und bestätigt das bisherige geologische Modell des Unternehmens.

Nächste Schritte bis zur Bohrung

Parallel zu den Fortschritten in British Columbia baut Powermax sein nordamerikanisches Portfolio mit weiteren Projekten in Ontario und Wyoming aus. Der strategische Fokus liegt dabei auf der Bedienung der wachsenden Nachfrage nach Seltenen Erden, die für den Bau von Elektromotoren und Windkraftanlagen zwingend benötigt werden.

An der Börse spiegelt sich dieser operative Fortschritt derzeit allerdings nicht wider. Nach einem Kursverlust von über 77 Prozent seit Jahresbeginn notiert das Papier aktuell bei lediglich 0,26 Euro und damit in unmittelbarer Nähe seines 52-Wochen-Tiefs. Das Management richtet den Fokus nun vollständig auf die Vorbereitung der konkreten Bohrziele. Die anstehenden Kartierungen und Schürfgräben bilden die direkte Grundlage für den geplanten Einsatz der ersten Bohrgeräte auf dem Cameron-Projekt.

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