Noch bevor neue Geschäftszahlen veröffentlicht werden, dominieren bei Plug Power weiterhin wichtige technische Fragen die Diskussion. Am Mittwoch notiert die Aktie bei etwa 1,64 Euro. Das Niveau markierte weiterhin eine Phase relativ großer Schwäche, da technisch noch nicht alles rund läuft. Die 200-Tage-Linie ist noch immer nicht erreicht, die Börsen bleiben insgesamt für das Papier noch immer sehr vorsichtig. Aus wirtschaftlichen Gründen.

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Plug Power: Die Verwässerungsangst scheint zu bleiben

Ein Kernpunkt bleibt die Kapitalstruktur. Die Anteilseigner hatten einer Verdopplung des genehmigten Aktienvolumens auf 3 Mrd. Stück zugestimmt. Das Management erhielt damit zusätzliche Flexibilität für Finanzierungen. Gleichzeitig rechneten Marktteilnehmer mögliche Verwässerungen durch, falls neue Aktien platziert würden. Diese Überlegungen beeinflussten die Bewertung spürbar.

Hinzu kamen juristische Baustellen. In den USA laufen Sammelklagen, die Aussagen des Unternehmens zu staatlichen Förderprogrammen infrage stellen. Im Zentrum steht eine Kreditgarantie über rund 1,66 Mrd. Dollar, deren Umsetzung ins Stocken geraten war. Die Unsicherheit über die tatsächliche Verfügbarkeit dieser Mittel verstärkte Zweifel an der Finanzierung geplanter Projekte.

Der Blick richtete sich zugleich in den vergangenen Tagen bei Anlegern schon auf den 2. März 2026. Für diesen Termin kündigte Plug Power die Vorlage der Jahreszahlen 2025 an, vor allem aber die der Quartalszahlen für das 4. Quartal 2025. Investoren erwarten konkrete Angaben zur Liquiditätslage und zu den Verlusten des vergangenen Jahres. Besonders die Frage, wie lange vorhandene Mittel ausreichen und welche Schritte zur Sicherung weiterer Finanzierung geplant sind, spielte eine zentrale Rolle. Das ist noch immer ein Punkt, der mit der Kapitalerhöhung einhergeht. Vielleicht dreht sich das Blatt mit den neuen Einnahmen. Analysten sind weiterhin extrem überzeugt von dem Wert.

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