Plug Power-Aktie: Eil-Meldung!
Zum Handelsschluss in München sprang Plug Power auf 1,675 Euro und verbuchte ein Tagesplus von 9,8 %. Der Impuls folgte auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen für das vierte Quartal. Im Zahlenwerk meldete das Unternehmen einen Verlust von 0,06 Dollar je verwässerter Aktie, nachdem im Vorjahr noch 0,29 Dollar je Anteilsschein angefallen waren. Analysten hatten im Vorfeld mit 0,10 Dollar gerechnet.
Plug Power: Die Zahlen waren besser als gedacht, und das ist gut so!
Beim Umsatz erreichte der Konzern 225,2 Millionen Dollar, während im entsprechenden Vorjahreszeitraum 191,5 Millionen Dollar ausgewiesen wurden. Der Marktkonsens lag bei 217,4 Millionen Dollar. Trotz oder wegen dieser Abweichung reagierte der Kurs positiv, weil sich der Fehlbetrag stärker verringerte als prognostiziert. Die Marke von 1,50 Euro wurde im Zuge der Bewegung überschritten, nachdem der Titel zuvor mehrfach an dieser Zone gescheitert war.
In den Tagen vor der Veröffentlichung hatte sich die Aktie wiederholt in engen Spannen um diesen Schwellenwert bewegt. Zwischenzeitliche Rücksetzer bestätigten den bestehenden technischen Abwärtstrend, da mehrere gleitende Durchschnitte oberhalb der Notierungen verliefen. Frühere Niveaus oberhalb von 2 Euro aus dem ersten Quartal blieben unerreicht.
Plug Power: Es kann durchaus interessant werden!
Operativ steht das Unternehmen vor strukturellen Entscheidungen. Eine außerordentliche Aktionärsversammlung scheiterte jüngst an fehlender Beschlussfähigkeit, wodurch eine geplante Kapitalmaßnahme nicht genehmigt wurde. Nun allerdings holte Plug Power am 12.2. die Versammlung bzw. deren Ende nach und konnte sich die Genehmigung sichern. Jetzt kann es genau in dieser Angelegenheit bei einer Verdopplung der Stammaktien spektakulär werden. Konkret: Teil einer breiteren Initiative ist zudem ein Maßnahmenpaket mit einem Zielvolumen von mehr als 275 Millionen Dollar. Im Februar stimmten Aktionäre einer Erhöhung der genehmigten Aktienzahl von 1,5 auf 3,0 Milliarden zu.
Parallel prüft das Management den Verkauf einzelner Projekte, um Mittel für den laufenden Betrieb zu generieren.
Für zusätzliche Liquidität sorgt eine am 26. Februar geschlossene Vereinbarung mit Stream Data Centers. Der Verkauf von Rechten am Project-Gateway-Standort in New York soll mindestens 132,5 Millionen Dollar brutto einbringen, mit einem möglichen Volumen von bis zu 142 Millionen Dollar. Der Abschluss ist bis spätestens Ende Juni 2026 vorgesehen.
Parallel belasten Zölle auf chinesische Komponenten sowie höhere Kosten bei europäischen Elektrolyseuren die Lieferkette bzw. dies wird befürchtet. Insofern steht die Aktie trotz der gestrigen Gewinne auf dem Prüfstand. Nun allerdings sind Analysten in Summe der Meinung, die Aktie sei sehr viel mehr wert. Die Kursziele sind nicht nur lukrativ, sondern auch erstaunlich.
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