Bionxt Solutions Aktie: Positive Entwicklungen!
Bionxt zieht bei seiner „Melt-in-your-mouth“-Technologie das Tempo an. Im Fokus steht eine Cladribin-Formulierung als Oral Dissolvable Film (ODF), die nun Richtung Studie am Menschen geschoben wird. Der Treiber: neue präklinische Daten, die eine deutlich bessere Aufnahme des Wirkstoffs nahelegen.
Warum das Projekt jetzt Fahrt aufnimmt
Ende Januar hat das Unternehmen mehrere Meilensteine gemeldet, die zusammen ein klares Bild ergeben: Die sublinguale ODF-Variante von Cladribin soll im Körper mehr Wirkstoff ankommen lassen als herkömmliche Tabletten.
Die wichtigsten Punkte aus den jüngsten Updates:
- 26. Januar 2026: Bionxt berichtete von über 40% besserer Bioverfügbarkeit der ODF-Cladribin-Formulierung im Vergleich zu konventionellen Tabletten.
- 21. Januar 2026: finale präklinische Ergebnisse zeigten rund 40% höhere systemische Wirkstoffabgabe.
- 19. Januar 2026: erfolgreiche finale In-vivo-Dosierungsstudie, die die späteren Ergebnisse untermauerte.
Bioverfügbarkeit klingt technisch, ist aber zentral: Sie entscheidet mit darüber, wie zuverlässig und effizient ein Wirkstoff im Körper ankommt. Genau hier setzt Bionxt an – nicht mit einem komplett neuen Wirkstoff, sondern mit einer neuen Art der Verabreichung.
Strategiewechsel? Eher Ausbau der Plattform
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Die Botschaft hinter den Meldungen geht über Multiple Sklerose hinaus. Bionxt positioniert seine ODF-Technologie als Verabreichungsplattform für etablierte Medikamente: dünne Filme, die sich unter der Zunge auflösen und die Einnahme vereinfachen sollen.
Spannend ist dabei ein weiterer Schritt: Das Unternehmen hat das therapeutische Programm mit der Cladribin-ODF auf Myasthenia Gravis (MG) ausgeweitet, eine chronische Autoimmunerkrankung. Das deutet auf eine breitere Strategie hin – die Technologie soll offenbar auf mehrere Indikationen übertragbar sein.
Was der Schritt Richtung Humanstudie bedeutet
Der Übergang in eine Studie am Menschen ist für ein Bioscience-Unternehmen ein wichtiger Validierungs-Checkpoint. Weil Cladribin als Wirkstoff bereits zugelassen ist, kann sich die klinische Arbeit laut Unternehmen stärker auf Bioverfügbarkeit und Bioäquivalenz konzentrieren – also darauf, die verbesserte Aufnahme und Vergleichbarkeit zur bestehenden Darreichungsform zu belegen. Kann das gelingen, könnte der Weg im Entwicklungsprozess schlanker werden als bei einer komplett neuen Substanz.
An der Börse blieb die Bewegung zuletzt überschaubar: Die Aktie notiert heute bei 0,39 €. Entscheidend dürften nun die nächsten operativen Updates sein – insbesondere, wann die Humanstudie konkret startet und welche Resultate daraus folgen.
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