Oncoinvent meldet beeindruckende Langzeitergebnisse für seinen Hoffnungsträger Radspherin. In einer klinischen Phase-1-Studie zur Behandlung von Eierstockkrebs blieben fast alle Patienten der Fokusgruppe über zwei Jahre hinweg rückfallfrei. Doch wie belastbar sind diese frühen Daten für den weiteren Weg zur Marktzulassung?

Überzeugende Langzeitkontrolle

Die finalen Daten der 24-monatigen Nachbeobachtung zeigen ein deutliches Signal für eine dauerhafte lokale Krankheitskontrolle. Von zehn Patienten, die mit der empfohlenen Dosis von 7 MBq behandelt wurden, waren neun auch zwei Jahre nach dem chirurgischen Eingriff frei von einem Rezidiv im Bauchraum.

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Besonders positiv werten Marktbeobachter das Sicherheitsprofil des Radiopharmazeutikums. Während der gesamten Studie traten keine dosislimitierenden Toxizitäten auf. Zudem wurden keine schweren Nebenwirkungen (Grad 3 oder höher) registriert, die in direktem Zusammenhang mit der Behandlung standen. Radspherin nutzt Radium-224-markierte Mikropartikel, um verbliebene Krebszellen nach einer Operation gezielt auszuschalten und so das Risiko für Rückfälle zu minimieren.

Fokus auf Phase-2-Ergebnisse

Detaillierte Einblicke in das langfristige Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil wird das Unternehmen auf dem Kongress der European Society of Gynaecological Oncology (ESGO) präsentieren, der Ende dieser Woche in Kopenhagen stattfindet. Zeitgleich, am kommenden Donnerstag um 9:30 Uhr, veröffentlicht Oncoinvent zudem die Finanzergebnisse für das zweite Halbjahr 2025 in einem Webcast.

Die klinische Entwicklung schreitet derweil voran. Eine laufende Phase-2-Studie rekrutiert derzeit Patienten an mittlerweile vier zusätzlichen Standorten, wobei der erste Patient an einem der neuen Zentren bereits aufgenommen wurde. Konkrete Zwischenergebnisse dieser randomisierten, kontrollierten Untersuchung werden noch im Laufe des Jahres 2026 erwartet.

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